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Nachricht

Balingen. Die Geschäftsführung des Zollernalb Klinikums wird mit Abschluss des Prüfungsverfahrens dem Gesellschafter, dem Landkreis Zollernalbkreis, zwar immer noch ein negatives Jahresergebnis in Höhe von 3,8 Mio. Euro zur Genehmigung vorschlagen. Allerdings wurde auch eine deutliche Ergebnisverbesserung von über einer halben Million Euro gegenüber dem Vorjahr erreicht. Das teilte die Klinikum gGmbH in einer Pressemitteilung mit. 

Cottbus. Der Aufsichtsrat der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH hat in seiner jüngsten Sitzung den Jahresabschluss zur Kenntnis genommen und der Gesellschafterversammlung empfohlen, den Aufsichtsrat und den Geschäftsführer zu entlasten.

Kassel. Die Gesundheit Nordhessen (GNH) hat 2018 ihren Umsatz um rund 2,8 Prozent auf 401 Mio. Euro gesteigert und das Jahr mit einem leicht positiven Ergebnis von 0,27 Mio. Euro abgeschlossen (2017: 2,0 Mio. Euro). Damit konnte zum zehnten Mal in Folge ein positives Ergebnis erreicht werden. Allerdings war dies nur noch mit Hilfe des Zukunftssicherungstarifvertrages möglich, in dessen Rahmen die nicht-ärztlichen und außertariflichen Beschäftigten seit 2007 auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten. Im Gegenzug sind betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Für 2018 werden insgesamt 0,73 Mio. Euro an die Beschäftigten zurückgezahlt (Vorjahr 5,5 Mio. Euro). 

Friedrichshafen. Der kommunale Klinikverbund Medizin Campus Bodensee (MCB) muss sich neu ausrichten. „Wir haben das Wachstumsziel, auf das unser medizinisches Konzept ausgerichtet war, nicht erreicht“, resümierte MCB-Geschäftsführer Jochen Wolf bei drei Mitarbeiterversammlungen an den MCB-Standorten. Der geplante Patientenzuwachs sei ausgeblieben und die Vernetzung der drei Krankenhäuser habe nicht die prognostizierten Effekte gebracht. 

Dresden. Im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus wurde eine neue Chirurgische Notaufnahme eröffnet. Mit dem Betriebsbeginn in den neuen Räumen schließt zeitgleich der alte Standort. Die Chirurgische Notaufnahme stellt mit insgesamt 35.000 Patienten pro Jahr den größten Notfallbereich des Universitätsklinikums dar. Die Notaufnahme umfasst ein Behandlungsspektrum, dass Krankheitsbilder aller chirurgischen Fachdisziplinen, von der Unfall- über die Kinder- bis zur Neurochirurgie.





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