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Nachricht

Eberswalde. Unternehmen, die um Fachkräfte der Zukunft werben, wissen längst, dass für den umworbenen Berufsnachwuchs die Lage der Ausbildungsstätte von entscheidender Bedeutung sein kann. In der GLG Fachklinik Wolletzsee, gelegen in idyllischer Ruhe, aber damit auch weniger gut erreichbar für junge Leute ohne Führerschein, geht man deshalb neue Wege, um jungen Leute den Weg in den Beruf zu erleichtern.

Braunschweig. Das Klinikum Braunschweig konnte im Geschäftsjahr 2018 sowohl bei Umsatz als auch Leistung ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen. Einer Pressemitteilung zufolge steigerte das Klinikum seine betrieblichen Erlöse von 330,8 Mio. Euro in 2017 auf 349,6 Mio. Euro in 2018 um 18,8 Mio. Euro (+ 5,68 Prozent). Ein Erfolg, der am Ende jedoch nicht honoriert worden sei. Das Jahresergebnis bleibt mit einem Defizit von 4,9 Mio. Euro unter den positiven Resultaten der Vorjahre. 

Rodewisch. Das Klinikum Obergöltzsch in Rodewisch hat für das vergangene Jahr einen Gewinn von 1,8 Millionen Euro ausgewiesen. Das geht laut einem Bericht der Freien Presse aus dem Jahresabschluss des Krankenhauses hervor, das sich als Eigenbetrieb in Trägerschaft des Vogtlandkreises befindet.

Zeitz/Merseburg. Eine engere Zusammenarbeit der Krankenhäuser im Saale- und Burgenlandkreis sei geplant, bekomme nun aber Gegenwind aus dem Süden. Das berichtete die Mitteldeutsche Zeitung. Dem Bericht zufolge vertrete die SPD-Kreistagsfraktion im Burgenlandkreis die Meinung, dass das dortige Klinikum mit seinen Häusern in Zeitz und Naumburg auch künftig in kommunaler Hand bleiben müsse. Auch Teilprivatisierung komme nicht in Frage. 

Dortmund. Maximale Transparenz für den Patienten: Die wirbelsäulenchirurgische Station A24 im Klinikum Dortmund hat die Übergabe vom Früh- zum Spätdienst neu gedacht und führt diese nun direkt am Bett des Patienten durch. So wird dieser nicht nur über seinen Zustand informiert, sondern direkt in den Behandlungsablauf mit eingebunden. Anke Wimper, Pflegebereichsleitung A24 im Klinikum Dortmund, und Sladjana Kutnjak-Mitic, stellvertretende Pflegebereichsleitung, haben die Methode vor wenigen Wochen auf der Station eingeführt und können jetzt schon ein positives Fazit ziehen. 





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