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Nachricht

Kehlheim. 6,3 Millionen Euro wird der Landkreis Kelheim dieser Tage an die Goldberg-Klinik GmbH überweisen. Wie idowa.de vermeldete, hat der Kreisausschuss in seiner jüngsten Sitzung das Geld freigegeben. Es handele sich um sechs Millionen Euro als Abschlagszahlung für den zu erwartenden Verlust aus dem operativen Betrieb des Krankenhauses in diesem Jahr sowie weitere rund 300.000 Euro für den Rest des Defizitausgleichs aus dem Vorjahr. 

Fürstenfeldbruck. Das Klinikum Fürstenfeldbruck könne zumindest das Jahr 2020 mit einer "schwarzen Null" abschließen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, sei der Grund dafür auch der Rettungsschirm der Politik für die Krankenhäuser gewesen, wie Klinikchef Alfons Groitl im Krankenhausmagazin Visavis begründete. Im Oktober vorigen Jahres habe er noch mit einem Defizit von 1,4 Millionen Euro für 2020 gerechnet. 

Dresden. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und seine Frau Annett Hofmann haben in einer Festveranstaltung den formellen Startschuss zum neu eingerichteten Sächsischen Kinderpalliativzentrum gegeben. Annett Hofmann übernahm die Schirmherrschaft über dieses im Krankenhausplan des Freistaats festgeschriebene Zentrum. 

Stuttgart.Als Verein wollen die vier Universitätskliniken des Landes in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm als Verein gemeinsam und standortübergreifend in der Forschung und Lehre, aber auch in der Krankenversorgung zusammenarbeiten. Das berichtete die Süddeutsche Zeitung. "Baden-Württemberg kann zu einem Vorreiter der digitalen Gesundheitswirtschaft werden", wird der Leitende Ärztliche Direktor der Uniklinik Freiburg, Frederik Wenz, zitiert. 

Greifswald. Die Universitätsmedizin Greifswald (UMG) hat im Pandemie-Jahr 2020 ein Defizit von 400.000 Euro erwirtschaftet. Bei einer Gesamtleistung von rund 371 Millionen Euro gilt das als ausgeglichen. Trotz der vielfältigen Zusatzaufgaben im Kampf gegen die Pandemie, der tarifbedingten Gehaltserhöhungen und der teils erheblich gestiegenen Materialkosten hat die UMG ihren Konsolidierungskurs erfolgreich fortgesetzt, heißt es aus dem Universitätsklinikum. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand daher einstimmig entlastet. 





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