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Nachricht

Wolfhagen. Die Gesundheit Nordhessen Holding (GNH) hat einer Information der Hessischen Nachrichten zufolge beschlossen, das Krankenhaus Wolfhagen zu schließen. Das wolle der Landkreis, der mit 7,5 Prozent an der Holding beteiligt sei, aber nicht hinnehmen, wie Kreissprecher Harald Kühlborn im Interview mit den Hessischen Nachrichten erklärt habe. Der Landkreis setze auch weiterhin auf eine stationäre Einrichtung vor Ort. Die Stadt Kassel, die 92,5 Prozent an der Holding halte, und der Kreis seien hier gänzlich unterschiedlicher Ansicht.

Senftenberg/Lauchhammer. Das Klinikum Niederlausitz ist finanziell angeschlagen, kann aber nun auf Hilfe des Landkreises Oberspreewald-Lausitz rechnen. Wie die Lausitzer Rundschau schrieb, könne es bei Bedarf ein Darlehen über maximal zwei Millionen Euro aus der kommunalen Kasse abrufen. Darauf habe sich der Kreistag geeinigt. Externe Fachleute sollen außerdem mögliche Schwachstellen in den Häusern in Senftenberg und Lauchhammer aufdecken. 

Würselen. Der Aufsichtsrat des Rhein-Maas Klinikums hat den Wiederaufbau der Klinik für Gynäkologie mit onkologischem Schwerpunkt beschlossen. In einer Sondersitzung wurde nach entsprechendem Gutachten bezüglich Wirtschaftlichkeit und Marktanalysen mehrheitlich beschlossen, die bereits im März 2018 abgemeldete Geburtshilfe nicht wieder zu eröffnen. Die geburtshilfliche Versorgung sei durch die umliegenden Krankenhäuser der Region sichergestellt, heißt es in einer Pressemitteilung. 

Kempten/Landkreis Oberallgäu. Am 1. November fusionieren die Unterallgäuer Kreiskliniken und der Klinikverbund Kempten-Oberallgäu. Darüber informierte B4Bschwaben.de. Erste offizielle Gespräche habe es vor knapp einem Jahr gegeben. Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken, habe dem Unterallgäuer Kreistag über den aktuellen Sachstand berichtet. Dieser hatte sich im Juli für die Fusion ausgesprochen, gefolgt von den Gremien der Stadt Kempten und des Landkreises Oberallgäu. Im September sei auch die Zustimmung des Bundeskartellamtes erfolgt. 

Dresden. „Großer Bahnhof“ bei der Grundsteinlegung für das neue Zentrum für Metabolisch-Immunologische Erkrankungen und Therapietechnologien Sachsen  (MITS) mit Repräsentanten des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus, der Technischen Universität Dresden und deren Medizinischer Fakultät sowie der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange. 





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