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Düsseldorf. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant laut Medienberichten eine Umstrukturierung der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik). Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann befürwortet diesen Plan ausdrücklich: „Die gematik ist viel zu lange nicht aus den Hufen gekommen. Es gibt sie schon seit fast 15 Jahren.

Bad Oeynhausen/Minden/Lübbecke/Rahden. Der Verwaltungsrat der Mühlenkreiskliniken hat einen wichtigen Schritt zur Sicherung der stationären medizinischen Versorgung in Rahden und Umgebung beschlossen. Künftig wird die Betriebsstätte Rahden mit dem Johannes Wesling Klinikum Minden fusionieren. Für die in Rahden beschäftigten Mitarbeiter ergeben sich keine Änderungen. „Mit dieser Entscheidung hat der Verwaltungsrat eine wichtige Grundlage für die Zukunft für des Krankenhausstandortes Rahden geschaffen“, sagt der Verwaltungsratsvorsitzende und Landrat Dr. Ralf Niermann.

Haßfurt. Die Geburtshilfestation in den Haßberg-Kliniken am Standort Haßfurt ist für die nächsten Jahre gesichert. Das berichtete der Bayerische Rundfunk. Die vom Freistaat festgelegte Geburtenquote sei erfüllt worden. Im vergangenen Jahr seien 52 Prozent aller Neugeborenen aus dem Landkreis Haßberge dort geboren worden – insgesamt 397 Kinder.

Coburg/Masserberg. Die Klinik in Masserberg mit 230 Betten und gut 130 Mitarbeitern wird ab März von Sonneberg aus betrieben. Wie die Neue Presse schreibt, sind dafür alle vertraglichen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen worden. Eine eigene Betriebsgesellschaft wurde gegründet - die Regiomed REHA-Klinik Masserberg. 

Mainburg/Pfaffenhofen. Die beiden Krankenhäuser im Landkreis Kelheim haben ihre wirtschaftlichen Ziele 2018 erreicht. Aber sowohl die Goldberg-Klinik in Kelheim als auch die Ilmtalklinik mit ihren Standorten in Pfaffenhofen und Mainburg schreiben weiterhin rote Zahlen.





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