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Nachricht

Köln. Ein neuer 3D-Drucker wird auf dem Campus der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät in Forschung, Lehre und in der Patientenversorgung eingesetzt. Das Gerät ermöglicht eine innovative OP-Planung komplexer gefäßchirurgischer Eingriffe. Mit den Datensätzen aus der Computertomographie (CT) oder der Magnetresonanztomographie (MRT) können dreidimensionale anatomische Modelle in Originalgröße gedruckt werden, die von den Medizinern von allen Seiten betrachtet und untersucht werden können. Außerdem erleichtern die Modelle die Erklärung komplizierter Operationen für die Patienten. 

Zürich. „In einigen Medien geistern aktuell mal wieder Gerüchte über die Zukunft von Ameos herum. Ganz deutlich: Die Gerüchte sind falsch. Wir sind und bleiben eigenständig!“ heißt es in einer Unternehmensmitteilung als Reaktion auf Medienberichte. 

Bad Honnef. Das Cura-Krankenhaus in Bad Honnef, das zu den GFO-Kliniken gehört, schließt seine Kreißsäle zum 1. Februar. Das berichtete der Bonner Generalanzeiger. Schon während der Weihnachtsfeiertage war die Geburtsstation wegen Personalengpässen geschlossen. Nun sei die Schließung dauerhaft. 

Köln. Als eine der führenden Kliniken in Deutschland nutzt die Klinik für Orthopädie am St. Franziskus-Hospital digitale OP-Planung und Augmented-Reality-Technik. Chefarzt Dr. Klaus Schlüter Brust erzielt mithilfe der Hololens-Brille und mit 3D-OP-Planung präzise und sichere Behandlungsergebnisse auch bei höchst komplexen Eingriffen. Als weltweite Premiere führte er eine holografisch assistierte Operation einer Total-Endoprothese der Hüfte durch.

Bad Honnef. Die angekündigte Schließung der Geburtenstation im Cura-Krankenhaus in Bad Honnef wird von der lokalen Politik kritisiert, wie Radio Bonn informierte. Von der Rhein-Sieg-CDU habe es geheißen, man müsse aufpassen, dass es in Zukunft keine Versorgungslücken im Bereich Geburtshilfe in der Region gebe. SPD und Grüne in Bad Honnef hätten den Einsatz von Bürgermeister Otto Neuhoff gefordert. 





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