SKIP TO CONTENT

Nachricht

München. Die Notfallmedizin an allen Standorten der München Klinik wird weiter gestärkt. Wie Nachrichten München berichten, stehen seit Juli  die vier Notfallstandorte unter der Leitung von eigenen Chefärzten – zusätzlich seien klinikübergreifende Standards geschaffen worden. Die Leitung der Pflegeteams in Schwabing und Bogenhausen sowie in Neuperlach und Harlaching seien jeweils standortübergreifend unter die Gesamtverantwortung von zwei pflegerischen Bereichsleitungen gestellt worden. 

Braunschweig. Ab 2023 erwartet der Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Braunschweig, Dr. Andreas Goepfert, wieder Gewinne: Bis dahin soll das Zwei-Standorte-Konzept umgesetzt sein. Das berichtete die Salzgitter-Zeitung. Das Klinikum habe 2019 im zweiten Jahr in Folge rote Zahlen geschrieben, die Corona-Pandemie habe dem Großkrankenhaus einen weiteren Dämpfer verpasst. 

Bremen. Der Klinikkonzern Gesundheit Nord (Geno) braucht wieder finanzielle Hilfe. Die CDU hat den Bremer Senat aufgefordert, mit einer Strukturreform das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Darüber berichtet der Weser Kurier. 

Frankfurt/Main. Der größte kommunale Klinikverbund der Rhein-Main-Region, die Kliniken Frankfurt-Main-Taunus, hat seinen Weg aus den roten Zahlen auch 2019 konsequent fortgesetzt. Das zurückliegende Wirtschaftsjahr wurde mit einem Minus von rund1,6 Mio. Euro und somit deutlich besser als das Vorjahr abgeschlossen (2018: -3,5 Mio. Euro). 

Soest. Das Klinikum Stadt Soest schreibt weiter rote Zahlen. Das geht aus dem Jahresabschluss zum Wirtschaftsjahr 2019 hervor. Das Defizit für 2019 beträgt laut Hellwegradio 4,2 Millionen Euro. Auch in diesem Jahr gehe die Klinik-Leitung von einem Verlust in Höhe von mehr als 4 Millionen Euro aus. 





SKIP TO TOP
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie weiter surfen akzeptieren Sie die Verwendung. Mehr Informationen