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Nachricht

Berlin/Leipzig. Die stellvertretende Vorsitzende des Interessenverbandes kommunaler Krankenhäuser, Dr. Iris Minde, hat die Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den Tarifparteien über nachhaltige Verbesserungen für Beschäftigte in der Pflege in kommunalen Kliniken begrüsst. „Es ist wichtig, dass die Beschäftigten in kommunalen Kliniken spüren, dass die angekündigten Verbesserungen tatsächlich vereinbart und realisiert werden,“ erklärte Minde. „Allerdings ist es auch wichtig, dass alle Beschäftigten wie auch die Patientinnen und Patienten verstehen, dass die Hürden auf dem Weg zu diesen verbesserten Arbeitsbedingungen nur politisch aus dem Weg geräumt werden können!“ 

Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat den Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz vorgelegt. Der Medizinische Dienst soll unabhängiger, transparenter und effektiver arbeiten – so das Ziel. 

Berlin. „Dieses Gesetzgebungsvorhaben von Minister Spahn hat das Potenzial für eine faire Prüfung der Krankenhausabrechnungen. Die vorgesehene Abkopplung des medizinischen Dienstes von den Krankenkassen und dessen Überführung in unabhängige Prüforganisationen ist ein wesentlicher Baustein dieser konzeptionellen Neuausrichtung.“ Das erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum zum Referentenentwurf eines MDK-Reformgesetzes. Damit biete sich die Chance, dass das Medizinische in den Mittelpunkt des Prüfgeschehens gestellt werde. Für die Krankenhäuser ebenso wichtig sei die vorgesehene Abschaffung der Aufrechnung von strittig gestellten Leistungen mit unstrittig erbrachten Leistungen. 

Berlin. Das erste Quartal der Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) hat die Untauglichkeit dieses Instruments deutlich gemacht. Die festgestellten Mängel des bestehenden Systems erfordern nach Ansicht der DKG eine konzeptionelle Neuorientierung, einen Konzeptionswechsel zur Sicherung ausreichender Pflege in Form von bedarfsorientierten Anhaltszahlen. Die Ganzhausbetrachtung müsse hier im Mittelpunkt stehen. 

Berlin. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen empfiehlt eine grundlegende Reform der Notfallversorgung. Wie der Vorsitzende des Gremiums, Ferdinand M. Gerlach, im Gesundheitsausschuss erläuterte, wird dieser Versorgungsbereich zunehmend beansprucht. Angesichts einer Kette von Fehlanreizen führe dies auch zu steigenden Kosten und unzufriedenem Personal. 





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