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Nachricht

Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert das aktuelle Inkraftsetzen der Strukturprüfungsrichtlinie des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) mit allem Nachdruck und appelliert an das Bundesgesundheitsministerium und die Krankenkassen, die Krankenhäuser während der Pandemiezeit nicht mit noch mehr ausufernder Überregulierung und unausgereiften Richtlinien zu belasten. 

Magdeburg. Für Investitionen in die Digitalisierung und die Informationssicherheit stehen den Krankenhäusern in Sachsen-Anhalts Kliniken mehr als 100 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Aus dem Krankenhaus-Zukunftsfonds der Bundesregierung bekommt das Land 81,23 Millionen Euro, vom Land selbst noch einmal knapp 35 Millionen. Das teilte das Gesundheitsministerium mit. Krankenhausträger, die im Krankenhausplan des Landes aufgenommen sind, und Hochschulkliniken können über die Investitionsbank des Landes Sachsen-Anhalt eine Förderung beantragen.

Berlin. Mehr Unterstützung bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels und weniger Bürokratie für mehr Zeit für Patientinnen und Patienten, Fortsetzung der Investitionsoffensive, schnellere Digitalisierung mit moderner Auftragsdatenverarbeitung – dies sind die Kernforderungen der Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG). In einem Positionspapier zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin im September 2021 und für die kommende Wahlperiode hat die BKG ihre Forderungen klar gemacht. Die Kliniken leisten damit einen Beitrag zur Diskussion um die weitere Ausrichtung des stationären Bereichs, aber auch der gesamten Gesundheitsversorgung in Berlin. 

München. Die Krankenhausversorgung in Bayern wird insbesondere im Bereich der Psychiatrie und der Psychosomatik weiter ausgebaut. Der Krankenhausplanungsausschuss gab grünes Licht für wichtige Anträge, wie Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek mitteilte. Holetschek betonte: "Wir stellen weitere Weichen für eine zukunftsfeste Krankenhausversorgung und setzen den nachhaltigen, bedarfsgerechten Ausbau fort." 

Berlin. Das in Berlin eilig zu Beginn der Corona-Krise errichtete Notfallkrankenhaus hat noch keinen einzigen Patienten gesehen. Wie Welt berichtete, halten Kritiker es für eine Fehlinvestition und kritisieren „verschleuderten Millionen“. Der Betrieb habe das Land Berlin bisher über 27 Millionen Euro gekostet. Das gehe aus der Antwort der Berliner Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des Freie-Wähler-Abgeordneten Marcel Luthe (derzeit fraktionslos) hervor. 





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