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Nachricht

Berlin. Die Arbeitsrechtliche Kommission der Diakonie Deutschland hat ein umfangreiches Gesamtpaket zu Entgeltsteigerungen und Dienstplangestaltung beschlossen. Dazu sagt Diakonie- Präsident Ulrich Lilie: 

Kassel. Klinikum Kassel, Gesundheit Nordhessen Holding AG und die Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel verstärken ihre Kooperation. In den Bereichen Pathologie, Apotheke und Neugeborenen-Versorgung arbeiten die beiden großen Kasseler Kliniken seit Jahren eng zusammen. Nun kommt die Sterilgutversorgung hinzu. „Das Klinikum Kassel als Maximalversorger hält in den Bereichen Pathologie, Medikamentenbedarf und Aufbereitung von Medizinprodukten hoch professionelle, schnelle und rund um die Uhr verfügbare Dienstleistungen vor. 

Bremen. Das Defizit des Bremer Klinikverbundes Gesundheit Nord wird zum Jahresende deutlich über den Prognosen liegen, berichtete der Weser-Kurier. Hauptgrund sei der dramatische Mangel an Pflegekräften. Der kommunale Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) Die Geschäftsführung des kommunalen Klinikverbundes Gesundheit Nord habe dem Aufsichtsrat mitteilen müssen, dass sich die wirtschaftlichen Ziele für das laufende Jahr nicht halten lassen. 

Landshut. Über positive Entwicklungen - mehr Geburten, eine verbesserte Auslastung und eine gestiegene Fallschwere – im Klinikum Landshut berichtete das Wochenblatt. Doch trotz des Leistungszuwachses sei das Jahr 2018 mit einem negativen Gesamtergebnis von 7,05 Millionen Euro (2017: -2,86 Millionen Euro) abgeschlossen worden. Der Jahresabschluss sei ausführlich im nichtöffentlichen Teil der Plenarsitzung des Stadtrats diskutiert worden.  „Dieses Ergebnis lässt sich im Wesentlichen durch die gestiegenen Personalaufwendungen und die hohen Materialkosten erklären“, habe Dr. Philipp Ostwald, seit Januar dieses Jahres Geschäftsführer des Klinikums, begründet. 

Baden-Baden. Das Klinikum Mittelbaden habe 2018 mit einem Minus von knapp 5,6 Millionen Euro abgeschlossen, gehe aber künftig von einem geringeren Fehlbetrag im Betriebsergebnis aus. Das berichtete das Badische Tageblatt. Der strukturelle Wandel im Angebot der Standorte solle weitergehen. So stünde in Ebersteinburg und Forbach die Akutversorgungen auf dem Prüfstand. Der Bericht bezog sich auf die Präsentation der Präsentation des Jahresergebnisses 2018. 





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