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Nachricht

Alsfeld. Krankenhäuser in ganz Deutschland haben in Zeiten der Corona-Krise Betten bereitgestellt, um die befürchtete Welle an Corona-Erkrankten aufnehmen zu können. Dafür haben sie geplante Operationen verschoben und Stationen freigeräumt. 

Saalfeld. Mehr als zwei Millionen Euro haben die Thüringen-Kliniken in eine neue Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) investiert.  „Eine funktionierende Aufbereitungseinheit ist für die tägliche Arbeit der Thüringen-Kliniken unabdingbar“, erklärten Manuela Faber und Dr. med. Thomas Krönert. 

Aurich. Die Patientenzahlen in den Kliniken in Aurich, Emden und Norden steigen seit Wochenbeginn spürbar. Aktuell gibt es keine positiv getesteten Patienten an den drei Standorten. Dr. Astrid Gesang, Medizinische Geschäftsführerin, des  kommunalen Klinikverbunds Kliniken Aurich-Emden-Norden mbH  informierte die Mitglieder von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung über die Corona-Entwicklungen in den Kliniken. Dabei unterstrich sie, dass der Organisations- und Koordinierungsaufwand zur Einhaltung aller Hygienemaßnahmen für drei Standorte sehr hoch sei und die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise für die beiden Klinikgesellschaften derzeit noch nicht absehbar seien. 

Dessau-Roßlau. Seit geraumer Zeit werden intensive Gespräche zwischen Vertretern der Stadt Dessau-Roßlau und des Städtischen Klinikums sowie des Diakonissenkranken-hauses Dessau über eine strategische Partnerschaft geführt. Im Ergebnis dessen ist nun ein wesentlicher Meilenstein erreicht: Beide Seiten haben eine verbindliche Verständigung darüber erzielt, dass der Krankenhausbetrieb des Diakonissenkrankenhauses Dessau zukünftig durch das Städtische Klinikum Dessau fortgeführt werden soll.

Stollberg. Am Kreiskrankenhaus Stollberg gibt es jetzt eine Palliativstation. Darüber informierte die Freie Presse. Die Station verfügt danach über 12 zwölf Betten in den Räumlichkeiten des ehemaligen Schlaflabors, das 2019 innerhalb des Krankenhauses verlagert wurde. Weil derzeit separate Stationen für die Betreuung von Patienten mit Covid-19 bereitzustellen sind, werde die Station zurzeit auch für die Behandlung von Krebspatienten genutzt, damit diese Patienten auch während der Pandemie optimal versorgt werden können.





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