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Nachricht

Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP vorgestellten Vorhaben zur Gesundheits- und Pflegepolitik. Das Papier sei eine sehr gute Arbeitsgrundlage für die kommenden vier Jahre. Neben zahlreichen konkret benannten Zukunftsprojekten werde auch ein neuer, konstruktiver Politikstil deutlich.

Berlin. Nachdem der Bundestag am 18. November Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossen hatte, stimmte einen Tag später auch der Bundesrat den Änderungen zu. 

Berlin. Der Gesetzgeber hat mit den Neuregelungen des § 28b Abs. 2 IfSG und den damit verbundenen erweiterten Testpflichten für Krankenhäuser für große Verwirrung und Empörung gesorgt, so die DKG. Die vorgesehene tägliche Testung aller geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankenhaus sei praktisch nicht umsetzbar und führe zu einer untragbaren Belastung. Die Infektionsschutzkonzepte der Krankenhäuser hätten sich in der Corona-Pandemie bewährt. 

Wiesbaden. Das Statistische Bundesamt hat die endgültige Todesursachenstatistik für das Jahr 2020 veröffentlicht. Der Anstieg sei demnach auch auf die Sterbefälle durch Covid-19 zurückzuführen. Den Angaben zufolge sind im vergangenen Jahr in Deutschland 4,9 Prozent mehr Menschen gestorben als im Jahr zuvor. Insgesamt seien 985.572 Menschen gestorben, teilte das Amt mit. Die amtliche Todesursachenstatistik basiert auf den in den Todesbescheinigungen dokumentierten Grundleiden und Begleiterkrankungen der verstorbenen Personen. 

Düsseldorf. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte für das Jahr 2021 ursprünglich für die Krankenhäuser Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Vor dem Hintergrund der Vielzahl an Anträgen ist diese Summe um weitere rund sechs Millionen Euro erhöht worden, so dass insgesamt rund 106 Millionen Euro an Fördermitteln vergeben werden. 





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