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Nachricht

Bonn/Senftenberg.Die umstrittene Teilprivatisierung des Klinikums Niederlausitz ist perfekt. Das Bundeskartellamt hat der Übernahme von 51 Prozent der Anteile durch die Sana Kliniken AG und damit der Mehrheit an dem Unternehmen mit 1200 Mitarbeitern zugestimmt. Sana betreibe damit zwar nun neben dem Lausitzer Seenland Klinikum auch die Krankenhäuser in Lauchhammer und Senftenberg. Patienten in der Region böten sich jedoch gleichwertige Ausweichmöglichkeiten im Elbe-Elster-Klinikum, dem Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus und dem Universitätsklinikum Dresden. 

Berlin.Die Proteste gegen die Schließung der Wenckebach-Klinik gehen weiter. Wie auf bz-berlin.de berichtet, demonstrierten kürzlich rund 40 Mitarbeiter vor dem Krankenhaus, in dem unter anderem ein Hospiz, eine psychiatrische und eine kardiologische Abteilung untergebracht sind. Wie berichtet will Vivantes das Wenckebach-Klinikum schließen, weil es in das Auguste-Viktoria-Krankenhaus (AVK) in Schöneberg umziehen.

Potsdam. Nach Rückkehr zur Tarifstruktur des öffentlichen Dienstes schreibt das Bergemann-Klinikum Millionenverluste. Die Stadt hat nun einen sogenannten Betrauungsakt beschlossen, der dem Klinikum in den nächsten Jahren finanzielles Überleben sichern soll. Darüber berichteten die Potsdamer Neuesten Nachrichten. Im Hauptausschuss hätten nur die Vertreter von AfD und FDP nicht dafür gestimmt. Die abschließende Entscheidung soll von den Stadtverordneten in großer Runde getroffen werden. 

Kreis Minden-Lübbecke. Im Kreis Minden-Lübbecke wurden zwei neue Teststationen für Corona-Schnelltests eröffnet. Die beiden als Drive-In geplanten Testzenten wurden in  Minden und  in Lübbecke eröffnet. In beiden Schnelltest-Zentren sind kostenfreie Schnelltests, kostenfreie PCR-Tests nach einem positiven Selbst- oder Schnelltest sowie kostenpflichtige freiwillige PCR-Tests möglich. Dieses Angebot gilt insbesondere auch für alle Erzieher*innen, Lehrer*innen und alle Mitarbeitende von Unternehmen für Mitarbeiterscreenings. 

Fürth. Das Fürther Klinikum wird über die nächsten zehn bis 15 Jahren aufwendig erweitert und erneuert. Umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen sind geplant. Drei Gebäude sollen entstehen, zuerst werde ein modernes OP-Zentrum mit zunächst elf, später 13 OP-Sälen gebaut. Darüber berichtete Nordbayern.de. Allein für den OP-Komplex seien mehr als 140 Millionen Euro veranschlagt. 





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