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Magdeburg. Die Barmer Ersatzkasse hat für Sachsen-Anhalt die Schließung von Krankenhäusern gefordert. Wie die Mitteldeutsche Zeitung schreibt, gebe es zu viele Kliniken. Damit riskiere das Land, dass Patienten wegen fehlender Spezialisierung nicht optimal versorgt würden. 

Köln. Die Krankenhäuser der Stadt Köln kämpfen mit großen Finanzproblemen. Sie sind aber grundsätzlich sanierungsfähig. Wie die Kölnische Rundschau berichtete, zeige das ein Sanierungsgutachten der Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young. Allerdings müsse die Stadt als alleinige Eigentümerin in den nächsten Jahren erhebliche zusätzliche Finanzhilfen gewähren. Der zusätzliche Finanzbedarf betrage bis zum 100 Millionen Euro. Allein für die Ablösung von Bankkrediten müsste die Stadt rund 80 Millionen Euro überweisen. Für 2018 werde ein Verlust in Höhe von 41,5 Millionen Euro erwartet. In 2020 und 2021 würden jeweils zehn Millionen Euro benötigt. 

Rhein-Kreis. Im Rhein-Kreis entsteht das zehntgrößte kommunale Klinikum Deutschlands. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und der Neusser Bürgermeister Reiner Breuer seien „die Macher“ scheibt RP online. Zu dem neuen kommunalen Unternehmen gehörten dann vier Krankenhäuser mit 3.800 Mitarbeitern in drei Städten, die 300 Millionen Euro erwirtschafteten. Pro Jahr würden 55.000 Patienten stationär und 140.000 ambulant versorgt. 

Prenzlau. Bei ihrem Neujahrsempfang im Kreiskrankenhaus Prenzlauzog die GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheiteine positive Bilanz für das Jahr 2018. Nach vorläufigen Zahlen hat laut einem Bericht des Nordkurier die kommunale Gesellschaft einen Gewinn in Millionenhöhe erzielt, habe Dr. Jörg Mocek, kaufmännischer Geschäftsführer der GLG, berichtet. Auch der Gesundheitsstandort in Prenzlau befinde sich auf guten Weg. Das Kreiskrankenhaus habe zwar das Jahr 2018 mit einem Verlust beendet, doch bis 2020 werde die schwarze Null avisiert. 

Alb-Donau-Kreis. In einer Resolution an Bund und Land haben die Kreisräte des Alb-Donau-Kreises mehr Hilfe für die Krankenhäuser gefordert. Das berichtete die Südwest-Presse.Heiner Scheffold, Landrat des Alb-Donau-Kreises, habe erklärt, es mangele bei Bund und Land an spürbarer Wertschätzungfür die Krankenhäuser. Er habe dabei auf die Investitionsmittel des Landes gezielt, die den Bedarf nicht deckten. „Wir müssten die Kostenzu hundert Prozent erstattet bekommen“, wird Scheffold zitiert. 





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