SKIP TO CONTENT

Nachricht

Düsseldorf. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter den Pflegefachkräften in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Die Befragung sollte klären, ob und wenn ja, in welcher Form eine Interessenvertretung für die Pflege in Nordrhein-Westfalen gegründet werden soll. 86 Prozent der insgesamt 1.503 Befragten wünschten sich grundsätzlich eine Interessenvertretung.

Düsseldorf. „Für die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen ist das Votum der Pflegenden für die Gründung einer Pflegekammer ein wichtiger Schritt, um der größten Berufsgruppe im Krankenhaus eine stärkere Stimme in der Gesundheitspolitik zu verleihen und um den Pflegeberuf weiterzuentwickeln“, betont Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen.

Hamburg. Die Hamburger Krankenhausgesellschaft (HKG) hat ihre Forderungen an die Politik für das Jahr 2019 formuliert.
Die HKG kritisiert u.a. die „Kontrollkultur“, die die Arbeit im Krankenhaus zunehmend unattraktiv mache. Daher sei die zentrale Stellschraube gegen den Fachkräftemangel ein spürbarer Bürokratieabbau. Auch der verstärkte Einsatz digitaler Systeme könne das Personal bei Verwaltungsaufgaben entlasten. Darüber hinaus seien alle Akteure im Gesundheitswesen aufgerufen, gemeinsam weitere Anstrengungen gegen den Fachkräftemangel zu unternehmen.

Berlin. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und der Marburger Bund haben sich zu einem ersten Gespräch im Rahmen der Tarifrunde für die rund 53.400 Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken getroffen. Dabei sind die gegensätzlichen Positionen ausgetauscht worden. Die Ärztegewerkschaft fordert neben fünf Prozent mehr Gehalt und kräftigen Erhöhungen der Bereitschaftsdienstentgelte auch erhebliche Einschränkungen bei der Anordnung von Bereitschaftsdienst.

Berlin. Begonnen haben am 24. Januar die Tarifverhandlungen für die in Helios-Kliniken beschäftigten tarifgebundenen Ärzte. Finanzielle Verbesserungen bei der Arbeit zu ungünstigen Zeiten, zusätzliche Gehaltsstufen für erfahrene Ärztinnen und Ärzte und eine spürbare Erhöhung der Erschwerniszulage sind die zentralen Forderungen des Marburger Bundes. Die Gehaltsforderung der Ärztegewerkschaft beläuft sich auf sechs Prozent bei einer einjährigen Laufzeit.





SKIP TO TOP
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie weiter surfen akzeptieren Sie die Verwendung. Mehr Informationen