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Nachricht

Berlin. Der Bundesrat fordert, die Importquote für Arzneimittel abzuschaffen. Dies geht aus einer Stellungnahme vom 15. März 2019 hervor, in der sich die Länder ausführlich mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Sicherheit in der Arzneimittelversorgung auseinandersetzen. 

Berlin. Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft hat zwei grundlegende Beschlüsse zur Weiterentwicklung der stationären Versorgung getroffen. „Wir sind uns alle bewusst, dass wir im Bereich der Personalbesetzung neue Wege gehen müssen. Zudem brauchen wir den Mut, uns aktiv in die Veränderung der Strukturen der stationären und ambulanten Versorgung einzubringen“, erklärte DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß. 

Berlin. Mehr Transparenz, mehr Vertrauen, mehr Sicherheit – mit Blockchain werden viele Chancen verbunden. Um mit der Zukunftstechnologie auch das Gesundheitssystem besser zu machen, hat das Bundesministerium für Gesundheit zu einem Ideenwettbewerb eingeladen. 

Düsseldorf. Landesregierung und Krankenkassen vereinbarten die Umsetzung des Strukturfonds: NRW-Kliniken sind schockiert über fehlende Förderung für Pflege und Digitalisierung, so die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen.  „Wir müssen leider einen eklatanten Widerspruch bei Reden und Handeln der Landesregierung und der Krankenkassen in NRW feststellen. Obwohl sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gerne als Anwalt der Pflegenden sieht, die Landesregierung zu Digitalkonferenzen einlädt und die Krankenkassen täglich die Möglichkeiten der Digitalisierung preisen, nutzen sie nicht die durch den Bundesstrukturfonds jährlich von 2019 bis 2022 abrufbaren 210 Millionen Euro für NRW für diese Zukunftsthemen“, kritisiert Jochen Brink, Präsident der KGNW. 

Dresden. Mit der Novellierung der Richtlinie zur Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen (RL eHealthSax) macht die Sächsische Staatsregierung den Weg frei für eine Ausweitung der Förderung von Krankenhäusern im Bereich der Digitalisierung. Neben der bereits bestehenden Projektförderung von 5 Millionen Euro pro Jahr stehen somit im Doppelhaushalt 2019/2020 jährlich zusätzlich 10 Millionen Euro für die digitale Ertüchtigung sächsischer Krankenhäuser zur Verfügung. Insgesamt sind im laufenden Doppelhaushalt damit 30 Millionen Euro eingeplant. 





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