SKIP TO CONTENT

Nachricht

Koblenz. Die Krankenhäuser Brüderhaus und Marienhof könnten zusammengelegt werden, schreibt die Rhein-Zeitung. Die beiden Häuser seien bereits unter dem Dach des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur verbunden, könnten nun aber auch an einem Standort zusammengeführt werden.

Letmathe/Iserlohn. Die Iserlohner Politik mache gemeinsam mobil gegen eine Schließung des Marienhospitals, schreibt die Iserlohner Kreiszeitung. Die Fraktionen CDU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und UWG-Piraten hätten in einem gemeinsamen Antrag für die Ratssitzung am 25. Juni gestellt, eine entsprechende Entschließung zu verabschieden, dass der Rat der Stadt Iserlohn die geplante Schließung des Hospitals zum 31. Dezember dieses Jahres ablehne. Der Kreistag solle aufgefordert werden, für den Erhalt des Krankenhauses zu stimmen. Kreis und Märkische Kliniken wurden aufgefordert, bisher noch ungenutzte Potenziale des Krankenhauses als Teil der Daseinsvorsorge zu erschließen.

Luckenwalde. Der Landkreis Teltow-Fläming wird künftig bei Entscheidungen, die den Charakter des Krankenhauses Luckenwalde nachhaltig verändern würden, eng eingebunden. Dies regelt ein „Vertrag über die Zukunftssicherung des Krankenhauses Luckenwalde“, der am 21. Juni 2019 im Kreishaus Luckenwalde unterzeichnet wurde. Die KMG Kliniken Beteiligungs GmbH und der Landkreis Teltow-Fläming vereinbarten, dass sie bei der „Weiterentwicklung des Krankenhauses Luckenwalde vertrauensvoll zusammenarbeiten“. Für den Landkreis bedeutet dies, KMG bei der Erfüllung des Versorgungsauftrages für den Standort Luckenwalde im Rahmen seiner Möglichkeiten zu unterstützen. 

Clausthal-Zellerfeld. Im Verfahren um die Kündigung des Versorgungsauftrages für den Klinik-Standort Clausthal-Zellerfeld war die Klage der Asklepios Harzkliniken erfolgreich. Die Geschäftsführerin der Asklepios Harzkliniken, Adelheid May dazu: „Durch das Verfahren ist der besondere Versorgungsauftrag für den Oberharz noch mal deutlich geworden, und diesen Versorgungsauftrag werden wir wie auch bisher im Rahmen der Möglichkeiten weiter sicherstellen.“ 

Köln/Aachen/Düren. Die Caritas Trägergesellschaft West gGmbH (ctw) mit Sitz in Düren blickt an der Seite neuer Eigentümer in eine erfolgsversprechende Zukunft. Der Ende März 2019 geschlossene Kaufvertrag ist nunmehr vollzogen. Damit gehört der in der Großregion Köln - Aachen bekannte Träger von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen mehrheitlich der Josefs-Gesellschaft gGmbH (JG) mit Sitz in Köln und minderheitlich dem Diözesancaritasverband für das Bistum Aachen e.V.





SKIP TO TOP
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie weiter surfen akzeptieren Sie die Verwendung. Mehr Informationen