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Nachricht

Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat ebenfalls am 18. Dezember an Bundes- und Landespolitik appelliert, die Liquidität müsse kurzfristig für alle Krankenhäuser erfolgen. Zum Entwurf der Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit zu Ausgleichszahlungen für die Krankenhäuser erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß: 

Berlin. Der Bundesrat fordert in seiner Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege (Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz –GPVG), im weiteren Gesetzgebungsverfahren im Bereich der stationären Kinder- und Jugendmedizin weitergehende Abhilfe in der Vergütung zu schaffen, als dies durch den vorgesehenen Sicherstellungszuschlag erreicht werden kann. Notwendig ist gem. Beschluss des Bundesrates für pädiatrische Abteilungen zumindest die Option, nach dem individuellen Bedarf und damit auf Basis einer wirtschaftlichen Betriebsführung ohne verbleibendes Defizit abrechnen zu können. 

Potsdam. Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich für die Förderung kommunaler Klinikverbünde in Brandenburg ein. Laut NtV habe gerade die Corona-Pandemie gezeigt, was das Land an seinem Gesundheitswesen habe. „Da sollte künftig nicht gespart werden““ wird der stellvertretende Vorsitzende Björn Lüttmann zitiert. Vorgestellt worden sei ein Positionspapier zur Krankenhausfinanzierung. Laut Koalitionsvertrag der rot-schwarz-grünen Landesregierung sollen alle Krankenhausstandorte im Land erhalten bleiben. 

Düsseldorf. Die Landesregierung regelt mit der neuen „Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage“ (FdVO-NRW) die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Freiwilligen im Gesundheitswesen zur Bewältigung der Corona-Pandemie. 

Mainz. „Fast 20 unterschiedliche Berufe zählen zu den Gesundheitsfachberufen“, sagte Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum Auftakt des Landesprojekts „Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe 2020“ in Mainz. Ziel des Projekts ist die möglichst genaue Erfassung der Arbeitsmarktsituation im Jahr 2020 für alle Gesundheitsfachberufe. Die Pandemie führt uns vor Augen, wie bedeutsam die Arbeit der Gesundheitsfachberufe ist“, erläuterte Bätzing-Lichtenthäler. 





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