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Nachricht

Dresden. Das Universitätsklinikum Carls Gustav Carus Dresden hat mit dem Versorgungswerk KlinikRente einen neuen Partner für die betriebliche Altersversorgung (BAV) für das nichtärztliche Personal gefunden. Damit profitieren über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Pflege, der Verwaltung sowie den technischen Berufen am Klinikum von einer attraktiven und deutlich besseren Absicherung im Alter. 

Berlin. Das vom Koalitionsausschuss beschlossene Corona-Konjunkturpaket enthält ein „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“. Die Mittel sollen analog zu den geltenden Regelungen des Strukturfonds verteilt werden. „Es ist richtig, ein Zukunftsprogramm für die Krankenhäuser aufzulegen, aber dann müssen auch die Universitätsklinika dabei sein. Mit einer Erhöhung der Mittel für den Krankenhaus-Strukturfonds muss gewährleistet werden, dass die Uniklinika auch vollumfänglich förderfähig sind. Das ist bislang nicht der Fall“, sagt Professor Dr. D. Michael Albrecht, 1. Vorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD). 

Rostock. Das Jahr 2019 brachte für die Universitätsmedizin Rostock (UMR) nach mehr als zehn Jahren schwarzer Zahlen die Prognose eines negativen Jahresergebnisses von bis zu 32 Millionen Euro. Die Ende 2019 eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen konnten das Defizit in der Krankenversorgung letztlich auf 30,1 Millionen Euro begrenzen. Insgesamt wird ein negatives Jahresergebnis von 28,3 Millionen Euro ausgewiesen. Die beschlossene Sanierungsstrategie soll die UMR so schnell wie möglich wieder zu einem ausgeglichenen wirtschaftlichen Ergebnis führen. 

Ludwigslust/Parchim. Der Mediclin-Konzern und der Landkreis Ludwigslust-Parchim haben in Golchen eine Absichtserklärung für die Rekommunalisierung des Krankenhauses Crivitz unterzeichnet. Wie die Schweriner Volkszeitung berichtete, soll die verschuldete Klinik mit 74 Betten für einen Euro an den Landkreis gehen. Das habe ein Landkreissprecher mitgeteilt. Zur Höhe der Schulden und wie viel davon der Landkreis übernimmt, habe er sich nicht geäußert. Laut NDR soll der Kreis bereit sein, sechs Millionen Euro zu schultern. 

Wittingen. Die Schmerzklinik der Helios Klinik Wittingen wird geschlossen. Damit wird, wie die Gifhorner Rundschau informierte, ab sofort keine stationäre multimodale Schmerztherapie mehr angeboten. Wie das Unternehmen mitgeteilt habe, handele es sich dabei um eine unternehmerische Entscheidung. Grund sei vor allem die fehlende Besetzung wichtiger Positionen.  Andere Bereiche der Klinik seien davon nicht berührt, habe Klinikgeschäftsführer Dr. Osman Mersinli gesagt. 





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