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Garmisch-Partenkirchen. Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen hat 2019 zum wiederholten Mal schwarze Zahlen geschrieben und ein Plus von 2,73 Millionen Euro erzielt. Wie der Merkur berichtete, sind die Aussichten für 2020 allerdings eher schlecht. Wegen der Corona-Pandemie sei es zu Einnahmeausfällen gekommen, die zu einem Defizit von bis zu fünf Millionen Euro führen könnten. 

Chemnitz. Das Klinikum Chemnitz zahlt rund 900 Mitarbeitern freiwillig eine Prämie für ihre Arbeit während der ersten Welle der Corona-Pandemie. Die Krankenhausverwaltung habe mitgeteilt, dass insgesamt rund 800.000 Euro verteilt würden. Anders als bei den Beschäftigten in der Altenpflege werde das aber nicht über den Bund refinanziert.

Göppingen. Für die Alb Fils Kliniken ist die wirtschaftliche Konsolidierung nach wir vor eine zentrale Herausforderung. In einer Sitzung des Kreistages machte der Kaufmännische Geschäftsführer der Kliniken, Wolfgang Schmid, deutlich, dass es im Jahresverlauf 2019 zwar gelungen sei, das Leistungsvolumen wieder leicht zu steigern, das Planergebnis wurde jedoch nicht erreicht. Dennoch konnte eine Wende eingeleitet und der Bilanzverlust auf 6,6 Millionen Euro verringert werden. „Die Maßnahmen greifen, wenn auch nicht in der beabsichtigten Schnelligkeit“, so Schmid. 

Ravensburg. Die Oberschwabenklinik gGmbH hat das Geschäftsjahr 2019 mit Minus von 4,567 Millionen Euro abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies zwar eine Verbesserung um knapp eine Million Euro. Ursprünglich war man jedoch für 2019 von einer deutlich stärkeren Verbesserung ausgegangen. Dieses Ziel wurde verfehlt, da das Patientenwachstum nicht mit einem entsprechenden Erlöswachstum einherging.

Ingolstadt. Der Krankenhauszweckverband als Konzern und Träger des Klinikums Ingolstadt schließt das Jahr 2019 mit einem Überschuss von 2,9 Millionen Euro ab. Darüber berichtete der Donaukurier. Die Erlöse aus Krankenhausleistungen stiegen dabei um 12,3 Millionen Euro auf 209 Millionen an. Die Anteile am Zweckverband werden zu 76,6 Prozent von der Stadt Ingolstadt, zu 23,4 Prozent vom Bezirk Oberbayern gehalten. 





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