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Kreis Lörrach. Klinikengeschäftsführer Armin Müller hat dem Verwaltungsausschuss des Kreistags den Wirtschaftsplan der Klinik GmbH des Landkreises vorgelegt. Das berichtete Die Oberbadische. Die Erlösziele seien aber angesichts der großen Unsicherheit der Corona-Lage mit Vorsicht zu genießen. Es werde derzeit für 2021 mit einem Defizit in Höhe von 780 000 Euro gerechnet. Zusammen mit dem Jahr 2020 hoffe man aber dank staatlicher Hilfen auf ein ausgeglichenes Ergebnis, habe Müller gemeint. 

Dresden. Der Standort Dresden-Neustadt des Städtischen Klinikums soll zum Notfall- und Ambulanzzentrum ausgebaut werden. Darüber informierte die Stadt auf einer Pressekonferenz.  Der Standort solle neben der Notfallversorgung einzelne ambulante Praxen, ein Geburtshaus, ein Sozialpädiatrisches Zentrum sowie ein Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung beherbergen. Angegliedert werden soll auch u.a. eine Altenpflege. 

Koblenz. Wie die Landtagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Dr. Anna Köbberling, mitteilte, erhält das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Standort Kemperhof in diesem Jahr eine Landesförderung in Höhe von fünf Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes. Das berichtete Blick-aktuell. 

Bremen. Das neue Bettenhaus der Aller-Weser-Klinik in Verden wird deutlich teurer als geplant, schreibt der Weser-Kurier. Ursachen dafür seien die allgemeine Kostensteigerung im Baugewerbe sowie zusätzliche Auflagen. Die Arbeiten liefen aber wie geplant, habe Geschäftsführerin Marianne Baehr versichert. Allerdings würden sich die Kosten nicht nach Plan entwickeln. Das Projekt werde um etwa 6,1 Mio. Euro mehr kosten, so dass die Gesamtinvestitionen auf rund 44 Mio. Euro stiegen. 

Hildburghausen/Coburg. Der Regiomed-Klinikverbund hat grünes Licht für den Neubau eines Krankenhauses in Coburg erhalten. Wie In Südthüringen berichtete, geht es nach Informationen des Verbundes um eine Investition von 500 Millionen Euro. 





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