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Nachricht

Frankfurt/Main. Das Universitätsklinikum Frankfurt hat als erstes Krankenhaus deutschlandweit die Weichen für die tiefe Integration eines Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messengers gestellt. Leistungserbringer und Patientinnen und Patienten profitieren vom digitalen Kommunikations- und Dokumentationssystem, das den Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz, Effektivität und Vernetzungsmöglichkeit legt und ähnlich funktioniert wie gängige Messenger-Dienste. 

Erlangen. Es werde noch Jahre dauern bis zur Fertigstellung des Operativen Zentrums (OPZ) der Uniklinik am Maximiliansplatz. Eigentlich hätte es in diesem Jahr an den Start gehen sollen, berichtet Nordbayern.de. Allerdings werde der Hubschrauberlandeplatz bald übergeben werden, so der Bericht mit Bezug auf eine Auskunft von Dieter Maußner, Leiter des Staatlichen Bauamts Erlangen-Nürnberg auf Anfrage der Redaktion. Ende Mai oder Anfang Juni werde es so weit sein. Auch die notwendigen Transportwege in der Notaufnahme sollen dann fertig sein. 

Halle (Saale). Nach rund 130 Jahren verlassen die Schwestern von der heiligen Elisabeth die Stadt Halle (Saale). Mit einem Abschlussgottesdienst unter der Leitung von Bischof Dr. Gerhard Feige endete die Zeit des aktiven Wirkens der Kongregation in der Saalestadt. Die verbliebenen 16 Schwestern werden künftig an verschiedenen Orten im Bundesgebiet leben. 

Ottendorf. Ein Konzept zur Rekommunalisierung und strategischen Ausrichtung des Klinikums in Otterndorf fordert laut Bericht auf Nord24 die Kreistagsfraktion der Linken. Die Fraktion habe betont, bei Schließung der Klinik rutsche die Region in eine Unterversorgung. Gerichtlich war aktuell ein Übergang aus einer Insolvenz in Eigenverantwortung in eine Regelinsolvenz veranlasst. 

Limburg-Diez. Ein gewaltiges und innovatives Zukunftspaket habe der Verwaltungsrat der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz geschnürt: Investitionen in Höhe von rund 21,1 Millionen Euro für die St. Vincenz-Kliniken Limburg und Diez wurden jetzt bewilligt. Laut ww-kurier.de werde Diez mit Investitionen in Höhe von 2,6 Millionen Euro, Limburg in Höhe von 18,5 Millionen Euro bedacht. 





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