SKIP TO CONTENT

Nachricht

Wie der Bayerische Rundfunk informiert, sind die Verhandlungen zur Klinikfusion der "Kreiskliniken Altötting-Burghausen" und der "Kliniken Kreis Mühldorf am Inn" mit Erfolg abgeschlossen worden. Das Gremium mit den zuständigen Landräten habe sich auf ein medizinisches Konzept geeinigt.

Rotenburg/F. Das Rotenburger Kreiskrankenhaus hat im letzten Jahr ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Darüber berichten die Osthessen News. Man sei dennoch „nicht auf Rosen gebettet“, wird Geschäftsführer Andreas Maus zitiert. Träger der Einrichtung ist der Evangelische Diakonieverein Berlin-Zehlendorf. 

Pfaffenhofen a.d. Ilm/Mainburg. Seit drei Monaten sind die Ilmtalkliniken per WhatsApp zu erreichen. Der moderne Kommunikationskanal ist insbesondere bei Bewerbungen beliebt und übertrifft die Erwartungen: Bereits rund 20 Bewerbungen sind darüber bei den Ilmtalklinken eingegangen. „Uns ist es wichtig, dass die Menschen unkompliziert Kontakt zu uns aufnehmen können. Das gilt insbesondere für Bewerbungen von Fachkräften. Hier erfreut sich unsere ‚Bewerbung in 30 Sekunden' bereits großer Beliebtheit", so Ingo Goldammer, Geschäftsführer der Ilmtalkliniken.

Köln. Das Krankenhaus in Holweide - einer von drei Standorten der städtischen Kliniken - wird komplett umgebaut und, wie der Kölner Stadtanzeiger berichtete, auf längere Sicht unter Umständen ganz geschlossen. Danach soll anstelle des jetzigen als marode geltenden Gebäudes, auf dem Gelände ein deutlich kleinerer Gesundheitsstandort entstehen, der dann die Grundversorgung einschließlich Notfallambulanz für den Stadtbezirk übernehmen und außerdem zu einem Kompetenzzentrum für Rehabilitation und Altersmedizin werden soll. Ob das Haus tatsächlich abgerissen werde, müsse aber noch untersucht werden. Die Stadt als Gesellschafterin treffe allerdings letztlich die Entscheidung.

Lüneburg. Die niedersächsische Bundestagsabgeordnete der Grünen, Julia Verlinden MdB, hat das Klinikum Lüneburg besucht, um sich vor Ort über die Situation der Geburtshilfe zu informieren. „Die Arbeitsbedingungen in den Kreißsälen müssen dringend verbessert werden. Die Personalausstattung in Kliniken muss so bemessen sein, dass für jede Frau während der Geburt eine eins-zu-eins-Betreuung durch Hebammen gewährleistet ist“, unterstreicht Julia Verlinden die Forderung der grünen Bundestagsfraktion. 





SKIP TO TOP
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie weiter surfen akzeptieren Sie die Verwendung. Mehr Informationen