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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat das Bekenntnis der Bundesregierung im Konjunkturpaket zur Stärkung der Krankenhäuser begrüßt. “Wir freuen uns darüber, dass die Regierungskoalition herausgestellt hat, welche herausragende Rolle die Krankenhäuser bei der Bewältigung der Corona-Pandemie gespielt haben. Diese Anerkennung haben die Krankenhäuser und ihre Beschäftigten wirklich verdient. Die nun vorgesehenen drei Milliarden Euro für das ‚Zukunftsprogramm Krankenhäuser‘ sind ein dringend notwendiger erster Schritt, um die Investitionslage in den Kliniken zu verbessern. Wir können der Politik garantieren, dass wir diesen Konjunkturimpuls sehr schnell umsetzen, da die Krankenhäuser Pläne – insbesondere für die Digitalisierung – schon in den Schubladen liegen haben“, erklärte DKG- Präsident Dr. Gerald Gaß.

Berlin. Die 105 gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres rund 1,3 Mrd. Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Die Finanzreserven der Krankenkassen lagen trotzdem Ende März 2020 bei rund 18,3 Mrd. Euro und entsprechen damit im Durchschnitt 0,83 Monatsausgaben. Die gesetzlich vorgesehene Mindestreserve für die einzelnen Krankenkassen beträgt 0,2 Monatsausgaben. Darüber informierte das Bundesgesundheitsministerium. 

Düsseldorf. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung in ihrem Investitionspaket die herausragende Arbeit in den Krankenhäusern bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie, die unserem Land, den Menschen und vor allem auch den Beschäftigten in den NRW-Kliniken enorm viel abverlangt, anerkennt. Das Investitionsprogramm für Krankenhäuser, Pflegeschulen und Universitätskliniken des Landes ist ein gutes und wichtiges Signal der Wertschätzung für das beispiellose Engagement und den bemerkenswerten Einsatz“, unterstrich Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), die Bedeutung des von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet vorgestellten Nordrhein-Westfalenprogramms in Höhe von insgesamt 8,9 Milliarden Euro. 

Berlin. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, ein Beratungsverfahren für eine Mindestmenge für kathetergestützte Aortenklappenimplantationen (TAVI) aufzunehmen. Gemäß dem zugrundeliegenden Antrag des unparteiischen Vorsitzenden, Prof. Josef Hecken, gibt es in nationalen und internationalen Studien deutliche Hinweise auf einen positiven Zusammenhang zwischen der Anzahl von durchgeführten TAVI und der Qualität des Ergebnisses.

Wolfhagen. Die Klinik Wolfhagen soll wieder ihren stationären Betrieb starten. Wie die Hessenschau berichtete, plane das der Kreistag des Landkreises Kassel. Er habe für den Kauf der Klinik grünes Licht gegeben. Die Schuldenlast sei allerdings hoch.  Zunächst müsse aber einen Plan für die teils maroden Gebäude entwickelt werden. Mit im Paket sei die zweite Kreisklinik in Hofgeismar. 





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