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Nachricht

Düsseldorf. Die Landesregierung regelt mit der neuen „Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage“ (FdVO-NRW) die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Freiwilligen im Gesundheitswesen zur Bewältigung der Corona-Pandemie. 

Mainz. „Fast 20 unterschiedliche Berufe zählen zu den Gesundheitsfachberufen“, sagte Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum Auftakt des Landesprojekts „Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe 2020“ in Mainz. Ziel des Projekts ist die möglichst genaue Erfassung der Arbeitsmarktsituation im Jahr 2020 für alle Gesundheitsfachberufe. Die Pandemie führt uns vor Augen, wie bedeutsam die Arbeit der Gesundheitsfachberufe ist“, erläuterte Bätzing-Lichtenthäler. 

Potsdam. Nachdem die neue dreijährige generalistische Pflegeausbildung für angehende Pflegefachfrauen bzw. Pflegefachmänner in diesem Jahr erfolgreich gestartet ist, blickt man im Land Brandenburg jetzt auf die Pflegeassistenzberufe. Ihre einjährigen Ausbildungen sind landesrechtlich geregelt und noch nach Fachbereichen getrennt. So gibt es eine Ausbildung zur/m Altenpflegehelfer/-in und eine Ausbildung zur/m Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in. Bei einer Online-Fachveranstaltung diskutierten auf Einladung des Sozialministeriums rund 60 Teilnehmende über aktuelle Herausforderungen der Pflegeberufe-Reform und die Rolle der Pflegeassistenzberufe. 

Düsseldorf. Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen melden eine stark steigende Auslastung mit schwer erkrankten COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Innerhalb von nur einem Monat hat die Zahl der stationär aufgenommenen um 25 Prozent zugenommen. Vor diesem Hintergrund hat der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, nachdrücklich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, die Gefahr durch die Corona-Pandemie ernst zu nehmen und die geltenden Kontaktbeschränkungen zu akzeptieren. 

Potsdam. Angesichts der weiter steigenden Zahl von COVID-19-Patienten, die stationär versorgt werden müssen, gelangen auch im Land Brandenburg immer mehr Krankenhäuser an ihre Belastungsgrenze. Aus diesem Grund hat das Gesundheitsministerium jetzt Hinweise zur Steuerung von Krankenhauskapazitäten in der COVID-19-Pandemie an alle Landkreise und kreisfreien Städte verschickt.





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