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Nachricht

Magdeburg. Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt sollen stärker zusammenarbeiten. Die Abgeordneten des Landesparlaments haben entsprechende Änderungen im Krankenhausgesetz beschlossen, mit denen die Regeln für Krankenhäuser verschärft werden. Krankenhäuser sollen künftig verstärkt zusammenarbeiten. Würden Qualitätsstandards nicht erfüllt, drohten auch Strafen. Ein Ziel ist, Mehrfach­struk­turen abzuschaffen. 

Berlin. Am 2. Mai sollen die Verhandlungen zwischen VKA und Marburger Bund fortgesetzt werden. Laut Marburger Bund sind in Sondierungen verbindliche Zusagen gemacht worden, die der von der Gewerkschaft geforderten rechtssicheren Regelung zur Abwendung der sogenannten Kollisionsnorm aus dem Tarifeinheitsgesetz entsprechen. Die unter dem Vorbehalt einer Gesamteinigung stehende Verständigung erfülle auch die Forderungen des Marburger Bundes zur Wiederaufnahme der Verhandlungen für die übrigen Ärztinnen und Ärzte im Kommunaldienst (z.B. im Öffentlichen Gesundheitsdienst), so der MB. 

Memmingen. Das Klinikum Memmingen rechnet in diesem Jahr mit einem Defizit in Höhe von 8,9 Mio. Euro. Wie die Augsburger Allgemeine berichtete, informierte Verwaltungsleiter Maximilian Mai darüber in einer Sitzung des Memminger Stadtrats. Im vergangenen Jahr sei es nach vorläufigen Berechnungen ein Defizit von 6,3 Millionen Euro gewesen, in 2017 knapp 3,5 Mio. Derzeit werde eine umfassende Wirtschaftlichkeitsanalyse durchgeführt und ein Masterplan entwickelt, um die Situation zu verbessern. 

Hersbruck. Das Krankenhaus Hersbruck wird zum 31. Mai dieses Jahres geschlossen. Ursprünglich war die Schließung für 2022 vorgesehen. Grund für die aktuelle Entscheidung sei, so der Donaukurier, dass die Belegarztpraxen aufgrund des Mangels an Assistenzärzten die stationäre Versorgung der Patienten nicht mehr sichern könnten und daher ihre Tätigkeit im Krankenhaus beenden würden. 





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