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Düsseldorf. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die vom Kabinett verabschiedete Rechtsverordnung zum Landarztgesetz Nordrhein-Westfalen (LAG NRW) vorgestellt. Diese wird zeitnah mit der Veröffentlichung im Ministerialblatt in Kraft treten. Mit der Rechtsverordnung wird die Grundlage für das Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die sogenannte Landarztquote geschaffen. Damit können zum Wintersemester 2019/2020 planmäßig die ersten Studierenden im Rahmen der Landarztquote ihr Studium der Humanmedizin beginnen. Das LAG NRW war bereits im Dezember 2018 vom Landtag verabschiedet worden.

Berlin/Potsdam. Der Regionalausschuss für die „Gemeinsame Krankenhausplanung Berlin-Brandenburg 2020“ mit Vertretern der Verbände der Krankenhäuser und Krankenkassen sowie kommunaler Spitzenverbänden hat in seiner zweiten Sitzung abschließend über ein Grundlagenpapier zur gemeinsamen Krankenhausplanung beraten. Im nächsten Schritt werden sich das Potsdamer Kabinett und der Berliner Senat im März mit dem Grundlagenpapier befassen. Darauf aufbauend folgt die Aufstellung der jeweiligen Ländereinzelpläne.

Düsseldorf. Das System der sogenannten Portalpraxen soll in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2022 flächendeckend eingeführt werden. Darauf haben sich das Gesundheitsministerium, die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Ärztekammern, die Krankenhausgesellschaft, die Apothekerkammern sowie die gesetzlichen Krankenkassen geeinigt und eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet.

Hannover. Erfolg für die Ermittlungsbehörden in Niedersachsen: Nach enger Zusammenarbeit zwischen dem Zoll, der Staatsanwaltschaft Hannover und dem Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen sind mehr als 40 hochwertige medizinische Geräte im Gesamtwert von rund 1,2 Millionen Euro wieder aufgetaucht. Das vermeldet das LKA Niedersachsen.

Darmstadt. Der Schwellenwert zur Identifikation kritischer Infrastrukturen im Bereich der Krankenhäuser wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf 30.000 vollstationäre Behandlungsfälle pro Jahr festgelegt. Der Schwellenwert bezieht sich auf das Jahr 2018. Gemäß der BSI-KRITIS-Verordnung müssen Krankenhäuser jeweils bis zum 31. März prüfen, ob sie diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten. In letzterem Fall ist eine entsprechende Meldung an das BSI zu übermitteln. Das Krankenhaus gilt dann ab dem 1. April als kritische Infrastruktur im Sinne des BSI-Gesetzes.





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