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Magdeburg. Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) will die Krankenhäuser beim Abbau des Investitionsstaus unterstützen. Im Landtag erklärte sie: "Wir brauchen ein Investitionsprogramm, wie es das mit gutem Erfolg in Sachsen-Anhalt in den 1990-er Jahren gegeben hat unter Sozialminister Wolfgang Böhmer. Die letzten Raten des Schuldendienstes haben wir bis 2018 bezahlt." Sie äußerte sich dazu in einer von der AfD beantragten Aktuellen Debatte über die Situation der Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt. 

Wiesbaden. Die Zahl der Behandlungen in hessischen Krankenhäusern ist innerhalb von fünf Jahren um fast sechs Prozent gestiegen. Wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der SPD hervorgeht, erhöhte sich die Zahl der Fälle von 2012 bis 2017 um fast 76.000 Fälle auf 1,36 Millionen Fälle. Erstmals seit 2006 einen aber 2017 die Fälle im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. 

Berlin. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den im Juni von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) vorgelegten „Branchenspezifischen Sicherheitsstandard für Krankenhäuser“ („B3S“) geprüft und die Eignung festgestellt. Die „Feststellungsurkunde“ wurde von BSI-Präsident Arne Schönbohm an DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum überreicht. Betreiber sogenannter „Kritischer Infrastrukturen“ aus dem Kliniksektor, die den Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes unterliegen, müssen ihre Informationstechnologie nach dem Stand der Technik absichern und können dies nun anhand des B3S umsetzen. 

Berlin. Trotz schwieriger Verhandlungen haben sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der GKV-Spitzenverband und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) auf den im kommenden Jahr geltenden Fallpauschalenkatalog (DRG-Katalog) verständigt. Der DRG-Katalog steuert ein Finanzierungsvolumen von über 75 Milliarden Euro. 

Berlin. Der Marburger Bund will in den anstehenden Tarifverhandlungen mit den Ländern bessere Arbeitsbedingungen für die Ärztinnen und Ärzte in den Universitätskliniken erreichen. „Wir haben klare Forderungen an die Arbeitgeber: planbare und vor allem verlässliche Arbeitszeitregelungen, klare Höchstgrenzen, mehr freie Wochenenden und eine substanzielle Erhöhung der Gehälter. 





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