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Nachricht

Berlin. Die durchschnittlichen Monatswerte bei den Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) des 2. Quartals sind ausgewertet. Wie der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, in formierte, erfüllen 96 Prozent der Monatswerte für die Pflegeuntergrenzen in den Stationen in den vier Versorgungsbereichen Geriatrie, Intensiv, Unfallchirurgie und Kardiologie die Mindestbesetzungsvorgaben für das Pflegepersonal.

Berlin. Der Deutsche Pflegerat (DPR), die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben Eckpunkte für die Entwicklung eines Instrumentes zur verbindlichen Bemessung des notwendigen Pflegepersonalbedarfs und der Pflegepersonalausstattung vorgelegt. 

Berlin. Zwei Drittel der Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) verbringen 40 bis 50 Stunden pro Woche im Krankenhaus (PJ-Umfrage 2018 des Marburger Bundes). Vielfach sei ihnen die Rolle des Lückenbüßers zugedacht, so der Marburger Bund in einer Pressemitteilung. Ihr Einsatz werde ihnen kaum gedankt: Angemessene Aufwandsentschädigungen seien die Ausnahme, nicht die Regel. Deshalb fordert die Ärztegewerkschaft nun eine politische Initiative, die den angehenden Ärztinnen und Ärzten eine obligatorische Aufwandsentschädigung garantiert. 

Potsdam. Das neue Stipendium für angehende Landärzte in Brandenburg ist gefragt: Vom 11. Juli bis zum Antragsschluss am 15. August gingen 74 Anträge von Studierenden der Humanmedizin ein. Die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) wird alle Bewerbungen prüfen und dann die Stipendien rechtzeitig zum Start des neuen Studiensemesters am 1. Oktober vergeben. Mit dem Stipendium verpflichten sich die Medizinstudierenden, nach ihrer Ausbildung für mindestens fünf Jahren in ländlichen Regionen Brandenburgs ärztlich tätig zu sein.

Berlin/Potsdam. Das Berlin-Brandenburger Herzinfarktregister hat das Projekt „QS-Notfall“ initiiert. QS-Notfall steht für Qualitätssicherung in der Notfallversorgung von Patientinnen und Patienten mit Herzinfarkt. Dabei werden u.a. aus dem Rettungswagen EKG-Daten elektronisch in eine Klinik zu Fachärzten übertragen, um von dort eine sichere Diagnose zu erhalten und im Ernstfall eine schnellere Notfallversorgung zu erreichen. Brandenburgs Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij und Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci informierten in der Klinik Hennigsdorf (Oberhavel) über den aktuellen Projektstand.





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