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Zeitz/Naumburg. Der Kreistag hat dem finanziellen Zuschuss für die Klinikum Burgenlandkreis GmbH mit 31 Stimmen zugestimmt. Wie die Mitteldeutsche Zeitung informierte, bedeutet die Entscheidung, dass jährlich bis zu 1,6 Millionen Euro aus dem Kreishaushalt fließen, damit in Zeitz und auch in Naumburg die Frauenklinik mit Geburtenstation und Kinderklinik erhalten bleiben können. Die Bedingung sei allerdings, dass das Burgenland-Klinikum nach Abschluss der Insolvenz in Eigenverantwortung in kommunaler Hand bleibe. Dafür hatten Hunderte Zeitzer hatten vor Beginn der Sitzung vor dem Landratsamt in Naumburg demonstriert. 

Groß-Gerau. Für die Kreisklinik Groß-Gerau wurde die Einleitung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Wie Echo vermeldet, wurde der Antrag beim Amtsgericht Darmstadt eingereicht, wie Landrat Thomas Will, zugleich Vorsitzender des Kreisklinik-Aufsichtsrats, mitteilte. Will wie auch Klinikchefin Erika Raab hätten betont, dass das Ziel des Verfahrens nicht die Abwicklung der Klinik sei. Vielmehr gehe es um deren Fortführung nach einem neuen Konzept als sogenanntes Intersektorales Versorgungszentrum, befreit von finanziellen Altlasten. 

Greifswald. Die Universitätsmedizin Greifswald untersucht neuartige Konzepte in der Notfallversorgung für dünn besiedelte Gebiete. Dazu testet sie, ob Drohnen künftig medizinische Geräte zum Ersthelfer und dem Patienten fliegen könnten. Jetzt stehen erste Erprobungsflüge an. 

Dresden/Chemnitz. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und die Klinikum Chemnitz gGmbH haben mit dem Zentrum für Zell- und Immuntherapie Chemnitz-Dresden (CCI-CD) eine Institution gegründet, die klinikübergreifend innovative Zell- und Gentherapien anbietet. Mit der entsprechenden Vereinbarung wird die bereits bestehende intensive Kooperation zwischen dem Klinikum Chemnitz und dem Dresdner Uniklinikum ausgebaut. 

Oberhausen. Die Ameos Gruppe übernimmt das Katholische Klinikum Oberhausen, den größten Gesundheitsversorger in Oberhausen. Über 2.370 Mitarbeitende arbeiten an mehreren Standorten in drei Krankenhäusern mit rund 720 Betten, 18 Fachkliniken und 12 medizinischen Zentren sowie den Senioren- und Pflegezentren, ambulanten Pflegediensten, einem Reha-Zentrum und einem stationären sowie zwei ambulanten Hospizen. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen bietet der stationäre Großversorger ein umfassendes Leistungsspektrum auf höchstem wissenschaftlichem, medizinischem und pflegerischem Niveau. 





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