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Nachricht

Berlin. Papierakte ade, heißt es seit dem 1. Dezember im Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Buch.  Mit dem Start des elektronischen Archivsystems ist die im Mai 2019 begonnene schrittweise Einführung der digitalen Patientenakte abgeschlossen. Alle nun aufgenommenen Patientinnen und Patienten haben eine vollständig digitale Patientenakte. 

Bocholt. Die Stiftung St. Agnes-Hospital Bocholt, die Fachhochschule Münster, der Kreis Borken, die Stadt Bocholt und das Klinikum Westmünsterland haben entschieden, gemeinsam dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzuwirken. Das Ziel ist, die Bildungsbedürfnisse der Zukunft am Standort Bocholt mit der Etablierung des „Gesundheitscampus Westmünsterland“ zu decken. Von allen Beteiligten wird das Projekt als Schaffung eines akademischen Bildungsortes verstanden, der sowohl für die Gesundheitswirtschaft, als auch für die gesamte Region und die Bevölkerung eine große Chance auf Attraktivitätssteigerung des Standortes mit Sogwirkung bietet, heißt es in einer Pressemitteilung. 

Püttlingen und Sulzbach.Die Erweiterungs- und Modernisierungspläne der Knappschaftsklinikum Saar GmbH werden durch die Coronapandemie nicht negativ beeinflusst. „Wir haben das Gesamtvolumen der Investitionen für die kommenden 10 Jahre auf 108 Millionen EUR angesetzt“, erklärte Geschäftsführerin Andrea Massone. Die Finanzierung setze sich aus Eigenmitteln und Fördermitteln zusammen.

Weimar/Arnstadt. Die Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH wird ab 2021 in ausschließlicher Trägerschaft des Stiftungsverbundes der Stiftung Sophienhaus arbeiten. Wie die Thüringer Landeszeitung berichtete, haben darüber die Gesellschafterinnen Marienstift Arnstadt und Stiftung Sophienhaus Weimar informiert. Beide wollen „ihre regionalen Handlungsfelder stärken“, so die Begründung. 

Berlin. Fresenius Helios erwirbt von NMC Health3 die Luarmia S.L. und die NMC Eugin US Corporation (zusammen „Eugin-Gruppe“), einen der führenden internationalen Anbieter von Reproduktionsmedizin zu einer Bewertung von 430 Millionen Euro. Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 31 Kliniken und 34 weitere Standorte in neun Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.300 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an. 





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