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Nachricht

Deggendorf. Das Jahr 2019 ist für das Donau-Isar-Klinikum deutlich schlechter gelaufen, als erwartet. Wie die Passauer Neue Presse schrieb, weise der Jahresabschluss des gemeinsamen Kommunalunternehmens der Landkreise Deggendorf und Dingolfing-Landau  einen Verlust von 10,6 Millionen Euro aus -  4,3 Millionen Euro mehr als im Jahr 2018 und 6,2 Millionen mehr als im Wirtschaftsplan für 2019 vorgesehen. Diesen habe Kreiskämmerer Werner Neupert im Kreisausschuss vorgestellt. 

Dresden. Der Eigenbetrieb des Städtischen Klinikums Dresden soll bis 2035 neu strukturiert werden. Wie, darüber berichteten die Dresdner Neuen Nachrichten. Danach soll aus dem Krankenhaus Neustadt ein „Gesundheitsquartier der Generationen“ werden. „Unser Weg wird nicht billig, aber seinen Preis wert sein“, wird dazu die Sozialbürgermeisterin Kris Kaufmann zitiert. 

Ortenau. Vor zwei Jahren gab es einen Kreistagsbeschluss zur Klinikreform Agenda 2030. Sorgenkind der Bürger sei aber die Nachnutzung der kleinen Krankenhäuser im Kreis. Für deren Nachnutzung haben jetzt einem Bericht der Lahrer Zeitung zufolge CDU und SPD ein neues Konzept präsentiert. 

Bad Hersfeld. Die Gesellschafterversammlung des Klinikums Hersfeld-Rotenburg hat sich für die Verlagerung der Akutmedizin des Herz-Kreislauf-Zentrums nach Bad Hersfeld ausgesprochen. Die geplanten Strukturmaßnahmen träfen aber auf Widerstand, wie die das Klinikum mitteilte. 

Kreis Bergstraße. Der Kreis Bergstraße wird, nachdem der Kreistag der entsprechenden Landratsvorlage zustimmt hat, für die Modernisierung des Kreiskrankenhauses Bergstraße einen Zuschuss in Höhe von 50 Millionen Euro zahlen. Im Zuge der eigentlichen Modernisierungsarbeiten soll das Kreiskrankenhaus zudem ein neues Medizinkonzept erhalten, auf dessen Basis der Standort gesichert, modernisiert und weiter ausgebaut werden kann. 





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