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Ludwigsburg. Die Kliniken-GmbH Ludwigsburg-Bietigheim wird künftig noch stärker vom Kreis finanziell unterstützt. Man stehen zu den Krankenhäusern, versicherten, wie die Ludwigsburger Kreiszeitung schreibt, alle Kreistagsfraktionen. Beschlossen wurden zusätzliche Hilfen. Die Kliniken-GmbH werde dennoch weiter in roten Zahlen bleiben, heißt es.

Augsburg. Das Klinikum Augsburg und die Schön Klinik Vogtareuth in Oberbayern kooperieren. Ein Vertrag soll die bereits bestehende Zusammenarbeit im Bereich der diagnostischen und interventionellen Neuroradiologie weiter festigen. Hier wird ein Facharzt künftig gemeinsam für beide Kliniken eingesetzt, berichtet B4B Schwaben.

Verden. Der Landkreis Verden wird in diesem Jahr insgesamt 6,5 Millionen Euro zur Stützung der die beiden Krankenhäuser in Verden und Achim ausgeben. Das berichtet der Weser Kurier. Einen Teilbetrag in Höhe von 2,46 Millionen Euro habe der Kreistag schon im April beschlossen. Die Aller-Weser-Klinik hat in den Jahren 2010 und 2011 Verluste in Höhe von jeweils fast fünf Millionen Euro erwirtschaftet. Für 2012 werde ein Minus von 3,5 Millionen Euro erwartet.

Alsfeld/Lauterbach. Das Kreiskrankenhaus Alsfeld und das Eichhof-Krankenhaus in Lauterbach – zwei Häuser im hessischen Vogelsbergkreis - werden künftig enger kooperieren. Das hat der Kreistag beschlossen. Geplanten werden u.a. die Zusammenarbeit bezüglich des Ärztenachwuchses sowie im Bereich Fort- und Weiterbildung, die Koordination ambulanter Pflegedienste, ein gemeinsamer Zentraleinkauf, gemeinsame Speisenversorgung, Sterilisation und auch Zusammenarbeit im Qualitätsmanagement.

Schwerin. Die Schweriner Helios-Kliniken haben ihre Augenärzte verloren. Fast das gesamte Team nebst Chefarzt ist abgewandert – mehrheitlich nach Vorpommern in die private Niederlassung. Die zuvor mit zehn Ärzten besetzte Augenklinik des Hauses steht fast ohne Mediziner da. Nur eine Assistenzärztin ist geblieben, wie der NDR berichtet. Die Notfallversorgung sei gefährdet. Das habe, so der Bericht, das Sozialministerium alarmiert, das in einem Brief an die Klinikleitung eine schnelle Lösung des Problems gefordert habe. Geschehe das nicht, werde das Ministerium die Fördermittel überprüfen. In die neuen OP-Säle der Augenklinik sind 2,1 Mio. Euro geflossen.





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