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Nachricht

Heidelberg. Neuer Geschäftsführer des SRH Kurpfalzkrankenhauses Heidelberg ist Dr. Marco Halber. Der Neurologe und Diplom-Betriebswirt übernimmt sein Amt am 1. Januar 2013. Er folgt auf Dr. Andor Toth, der das Krankenhaus dreieinhalb Jahre lang leitete und sich, wie es heißt, neuen beruflichen Herausforderungen stellt. Der neue Geschäftsführer soll, wie der Aufsichtsratsvorsitzende der SRH Kliniken GmbH, Prof. Klaus Hekking, erklärte, das medizinische Leistungsangebot des Hauses erweitern und die Modernisierung der Medizintechnik fortsetzen. Halber war zuvor Geschäftsführender Vorstand des Südwestdeutschen Tumorzentrums am Universitätsklinikum Tübingen.

Wuppertal/Berlin. Neuer Regionalgeschäftsführer der Helios-Region West wird Anfang kommenden Jahres Manuel Berger. Er war bisher Geschäftsführer des Helios Klinikums Wuppertal. Sein Vorgänger in der Geschäftsführung der Region, Sascha John, scheidet, wie es heißt im beiderseitigen Einvernehmen, zum Jahresende aus. Er wird seinen Nachfolger für eine Übergangszeit noch beraten. Bis zur anstehenden Neubesetzung des Klinikums in Wuppertal ist Berger für das Haus weiter verantwortlich. Zur Helios Region West gehören zehn Standorte mit 14 Kliniken in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz.

Hamburg. Uwe Bergheim und Prof. Dr. med. Matthias P. Schönermark haben zum Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung der Marseille Kliniken AG ihre Ämter als Aufsichtsratsmitglieder des Unternehmens niedergelegt. Sie folgten damit Ihren Ankündigungen vom 19. Oktober 2012. Das vermeldet das Unternehmen. Zur börsennotierten Marseille-Kliniken AG gehören 57 stationäre Pflegeeinrichtungen und drei Wohnanlagen für Betreutes Wohnen. Es werden rund 4.800 Mitarbeitern beschäftigt.

Berlin. Deutschlands Kliniken haben im vorigen Jahr 18,3 Mio. Behandlungen durchgeführt – so viel wie nie zuvor. Das zeigt der AOK-Krankenhausreport 2013. Viele der durchgeführten Operationen seien unnötig gewesen und nur aus wirtschaftlichen Gründen erbracht worden, so der Vorwurf an die Krankenhäuser. Herausgegeben wurde der Report vom AOK-Bundesverband und dem Wissenschaftlichen Institut der AOK WIdO. Vor fünf Jahren lag die Zahl der Behandlungen noch bei 16,8 Mio. Seitdem ist sie stetig angestiegen.

Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) setzte der WIdO-Studie eine eigene Untersuchung des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) entgegen: "Einflussfaktoren des Fallzahl- und Case Mix-Anstieges in deutschen Krankenhäusern". Sie komme zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die demographische Entwicklung und die Morbiditätsentwicklung im Zusammenwirken mit dem medizinischen Fortschritt die Leistungsentwicklung in der stationären Versorgung sehr gut erklärten, sagte DKG-Präsident Alfred Dänzer. „Behauptungen, Krankenhäuser würden aus ökonomischen Gründen und unnötig Patienten operieren, haben keine Grundlage." Dänzer nennt u.a. folgende Tatsachen:





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