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MDK-Reformgesetz stößt auf harsche Kritik in den Krankenhäusern

Berlin. Kurz vor der 2. und 3. Lesung im Bundestag wurden mehrere Änderungsanträge zum MDK-Reformgesetz eingereicht, die das Ziel des Reformentwurfs ins Gegenteil verkehrten. Das löste große Enttäuschung und harsche Kritik in den Krankenhäusern aus. 

Die Krankenhäuser seien entsetzt über die Änderungsanträge, hieß es aus der Deutschen Krankenhausgesellschaft.  Das ursprüngliche Versprechen, den Medizinischen Dienst unabhängiger zu gestalten und Rechnungsprüfungen fairer zu machen, werde komplett gebrochen. Mit den vorgesehenen Strafzahlungen kriminalisiere die Politik Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter, entziehe den Kliniken Millionenbeträge und treibt immer mehr Krankenhäuser in die Insolvenz“. Die DKG appellierte an die Mitglieder des Deutschen Bundestages, das Gesetz abzulehnen und sich schützend vor die Krankenhäuser zu stellen. Vergebens. Es wurde beschlossen.





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