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Neue Chirurgische Notaufnahme eröffnet

Dresden. Im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus wurde eine neue Chirurgische Notaufnahme eröffnet. Mit dem Betriebsbeginn in den neuen Räumen schließt zeitgleich der alte Standort. Die Chirurgische Notaufnahme stellt mit insgesamt 35.000 Patienten pro Jahr den größten Notfallbereich des Universitätsklinikums dar. Die Notaufnahme umfasst ein Behandlungsspektrum, dass Krankheitsbilder aller chirurgischen Fachdisziplinen, von der Unfall- über die Kinder- bis zur Neurochirurgie.

Mit der Chirurgischen Notaufnahme ging der letzte große Abschnitt im neuen Operativen Zentrum Haus 32 in Betrieb. „Als Maximalversorger bieten wir Spitzen- und Notfallmedizin auf höchstem Niveau – und das ab sofort in Räumen, die in Bezug auf die Ausstattung wie auch die räumliche Struktur dem neuesten Stand entsprechen“, sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Uniklinikums. „Damit ist das Dresdner Uniklinikum in den kommenden Jahren für die Herausforderungen der Notfallmedizin und der Patientenversorgung gut gerüstet“, sagt Katrin Erk, neuer Kaufmännischer Vorstand am Uniklinikum. Sie hat am 1. Juni hat sie die Geschäfte übernommen.

Mit dem neuen Standort stehen doppelt so viele Behandlungsplätze sowie kurze Wege für noch schnellere Behandlungsoptionen zur Verfügung“, ergänzt der ärztliche Leiter der Chirurgischen Notaufnahme, Privatdozent (PD) Dr. Christian Kleber.





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