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Nachricht

München. Die Erfahrungen aus der Corona-Krise zeigten, dass eine grundlegende Reform des deutschen Gesundheitswesens notwendig sein werde, so Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in einem Interview für die Deutsche Presse-Agentur in München. Zwar sei das deutsche System besser vorbereitet als andere in der Welt, aber man müsse „einen deutlichen Zahn zulegen“. 

Trier. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat sich  einen Eindruck von der beispielhaften Zusammenarbeit der beiden Trierer Krankenhäuser Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen und Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier in der Behandlung von an Covid-19 erkrankten Menschen gemacht. Im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus im Norden der Stadt machte sich die Mainzer Regierungschefin vor Ort ein Bild von der aktuellen Lage. 

Erfurt. Gesundheitsministerin Heike Werner und Prof. Dr. Mathias Pletz vom Uniklinikum Jena haben das Konzept zur Bewältigung der Coronakrise für das Thüringer Gesundheitssystem vorgestellt. Darüber informierte der MDR. 

Berlin. Tausende Mitarbeiter der Charité und des kommunalen Klinikkonzerns Vivantes haben vom Senat bessere Schutzausrüstung, 500 Euro Risikozuschlag pro Pandemiemonat und eine vorsorgeorientierte Krankenhausfinanzierung gefordert. Das berichtete der Tagesspiegel. 

Weiden. Die Kliniken Nordoberpfalz AG hat in der Aufsichtsratssitzung die Weichen weiter in Richtung einer positiven Zukunft gestellt. Neben wichtigen Entscheidungen hinsichtlich der wirtschaftlichen und strukturellen Neuaufstellung sei auch der Umgang des Klinikverbunds mit der Corona-Pandemie durch den Aufsichtsrat gelobt worden, schreibt das Oberpfalzecho in einem Bericht. 





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