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Düsseldorf. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat das von ihm in Auftrag gegebene Gutachten zur Analyse der Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Zentrales Ergebnis der Studie: In Nordrhein-Westfalen gibt es – mit einigen Ausnahmen – zwar eine nahezu flächendeckende Versorgung mit stationären Angeboten. Aber: Diese orientiert sich zu wenig an den tatsächlichen Bedarfen und der Behandlungsqualität. 

Düsseldorf. „Das von Minister Laumann vorgelegte Gutachten skizziert eine völlig neue Ausrichtung der Krankenhausplanung. Die verlängerte Zeitschiene der Beratung über diesen neuen Ansatz bietet genügend Raum zum ergebnisoffenen Austausch. Wir werden die Vorschläge intensiv diskutieren, den Prozess konstruktiv begleiten und uns aktiv in den Arbeitsgruppen des zuständigen Landesausschusses für Krankenhausplanung beteiligen. Die Verbesserung der Patientenversorgung in NRW wird dabei unser Maßstab sein,“ erklärte Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW). 

München. Die zweite Fördersäule des "Zukunftsprogramms Geburtshilfe" zur Sicherung kleinerer Geburtshilfeabteilungen im ländlichen Raum ist jetzt gestartet. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hingewiesen. "Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, in Bayern auch in Zukunft eine flächendeckende Versorgung mit Hebammen und den Erhalt der Geburtshilfe durch freiberuflich tätige Hebammen sicherzustellen.

Hannover. Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann hat Fördermittel für innovative Modellprojekte an neun Krankenhäuser aus Niedersachsen vergeben. Damit will sie die Krankenhäuser dabei unterstützen, die Versorgung von demenzkranken Patientinnen und Patienten während eines Krankenhausaufenthalts weiter zu entwickeln. 

Hannover. Der Städte- und Gemeindebund warnt vor einem weiteren Krankenhaussterben in Niedersachsen. Wie der NDR berichtete, hat Verbandspräsident Marco Trips die Politik aufgefordert, auch an kleineren Kliniken auf dem Land festzuhalten. "Wenn man viel schließt, macht man auch viel kaputt", wird er zitiert. Die Folgen sehe man in Teilen der ostdeutschen Bundesländer. 





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