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Nachricht

Berlin. Deutsche Kliniken sind deutlich besser, als es die zahlreichen Negativschlagzeilen in der Berichterstattung vermuten lassen. Das ergab die Auswertung der anaQuestra-Aktionen "Deutschlands beste Ambulanzen" und "Deutschlands beste Akutkliniken". Umfassende Messungen der Patientenzufriedenheit erbrachten in beiden Bereichen überraschend gute Ergebnisse. anaQuestra ist führender Spezialist für Zufriedenheitsanalysen und Audit-Optimierung im Gesundheitswesen.

Berlin. Die Heil- und Hilfsmittelversorgung entspricht vielfach nicht dem Patientenbedarf. Das zeigt der aktuelle Heil- und Hilfsmittelreport 2012 der Barmer GEK. Obwohl die Zuwächse in diesem Bereich hoch sind, gibt es vor allem bei Kindern, Rückenkranken und Pflegebedürftigen Über-, Unter- oder Fehlversorgung.

Berlin. In Notaufnahmen deutscher Kliniken arbeiten bisher keine eigens auf den Notfall ausgerichtet Fachärzte. Das kann zu medizinisch gefährlichen und wirtschaftlich ungünstigen Umwegen in der Behandlung führen, warnt die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin e.V. (DGINA). 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben die Notfallmedizin inzwischen zu einem eigenständigen Fachgebiet erklärt. Warum auch Deutschland einen Facharzt für Notfallmedizin braucht um Patienten optimal zu versorgen und international wettbewerbsfähig zu bleiben, erklärten Experten anlässlich der 7. Jahrestagung der DGINA Ende September in Berlin.

Berlin. Für Stroke Units (SU) hat die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) jetzt neue Kriterien zur Zertifizierung vorgelegt. „Die aktuellen Anforderungen erhöhen erneut die Qualitätsstandards und fordern die Betreiber auf, über die Minimalvorgaben hinauszugehen", sagt Professor Dr. med. Otto Busse, Generalsekretär der DSG. Die bislang über 200 Stroke Units in Deutschland seien für die Versorgung von Schlaganfallpatienten unverzichtbar, betont Busse.

Berlin. Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) beschlossen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr erklärte dazu, Deutschland stehe angesichts des demographischen Wandels vor wachsenden Herausforderungen in der Krebsbekämpfung. Eine Krebsfrüherkennung, die dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand entspreche, und eine Qualitätssicherung der onkologischen Versorgung durch klinische Krebsregister seien deshalb unverzichtbar.





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