SKIP TO CONTENT

Nachricht

Jena. In der aktuellen ALERTS-Studie am Universitätsklinikum Jena wurde zum ersten Mal in Deutschland die Anzahl der Krankenhausinfektionen in einem gesamten Klinikum über den Zeitraum eines Jahres hinweg erfasst. Bisher wurde die Zahl der im Krankenhaus infizierten Patienten nur geschätzt.

Berlin. Patienten in Deutschland sind zufrieden mit der Versorgung in ihren Krankenhäusern. Sie nehmen jedoch teils deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Häusern wahr. Das zeigt die bislang größte Patientenbefragung in Deutschland, durchgeführt von AOK, Barmer GEK und der „Weissen Liste", einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Die Ergebnisse zu den jeweiligen Krankenhäusern sind seit dem 18. Dezember im Suchportal der Weissen Liste sowie in den darauf basierenden Portalen von AOK und Barmer GEK abrufbar. Die komplett überarbeiteten Internetseiten sollen Patienten bei der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus unterstützen.

Berlin. Der oftmals diskutierte Ärztemangel wird von der deutschen Bevölkerung bisher kaum wahrgenommen. Im Gegenteil, was Anzahl und Erreichbarkeit von Hausärzten in Städten und auf dem Land angeht, zeigen sich über 90 Prozent der Bürger zumindest zufrieden. Bei den Fachärzten fällt die Zufriedenheit etwas geringer aus. Aber auch hier sind nur 15 Prozent mit Erreichbarkeit und Anzahl der Fachärzte nicht zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von Barmer GEK und Bertelsmann Stiftung. Die Zufriedenheit ist auf dem Land zwar etwas geringer ausgeprägt. Tatsächliche Probleme, einen Arzttermin zu bekommen, treten allerdings auf dem Land nicht systematisch häufiger auf als in der Stadt.

Düsseldorf. Das Verhalten von Ärzten und Pflegern bei der Jobsuche wurde von der Online-Jobbörse StepStone und dem Georg Thieme Verlag in einer Umfrage ermittelt. Die Ergebnisse sollen Kliniken und Pflegeeinrichtungen helfen, ihr Recruiting in Zukunft noch effektiver zu gestalten. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie, die am 29./30. November in Berlin beim "Praxisforum Personal" erstmals präsentiert wurden:

Bremen. Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit Bremens, Renate Jürgens-Pieper (SPD) ist zurückgetreten. Grund dafür war nicht der Hygieneskandal im Klinikum Bremen-Mitte, wie sie betonte, sondern sie könne die Entscheidung des Koalitionsausschusses zum Umgang mit dem strukturellen Defizit des Bildungshaushaltes nicht mittragen. Jürgens-Pieper war seit 2011 auch für das Gesundheitsressort zuständig.





SKIP TO TOP
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie weiter surfen akzeptieren Sie die Verwendung. Mehr Informationen