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Nachricht

Ingolstadt. Das Klinikum Ingolstadt überführt sein Institut für Laboratoriumsmedizin in ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ). Es wird daran mit 51 Prozent beteiligt sein. Für das MVZ wird ein eigenes Gebäude errichtet. Grund für die Entscheidung war, dass die Laboratoriumsmedizin in den vergangenen Jahren defizitär war. Nun sollen auch für andere Krankenhäuser Leistungen erbracht werden. Ein Investor als Partner, der auch die MVZ-Geschäftsführung übernimmt, wird noch gesucht.

Bautzen. Gestiegene Personalkosten und höhere Sachkosten sind die Gründe für die rote Zahl. Die Oberlausitz-Kliniken gGmbH (OLK) weisen in ihrem Geschäftsbericht ein Minus von rund 247 000 Euro aus. 2010 konnte sich das Unternehmen noch über ein Plus von 2,2 Mio. Euro freuen. Angesichts der hohen Personalkosten – sie stiegen gegenüber 2010 um über drei Mio. Euro – hat die Geschäftsführung nun erst einmal einen Personalstopp und eine Wiederbesetzungssperre ausgesprochen.

Rastatt. Medienberichten zufolge haben Unbekannte Zehntausende hochsensible Patientendaten aus den baden-württembergischen Krankenhäusern Rastatt und Mittelbaden gestohlen. Es geht dabei um Namen, Adressen, Kontaktdaten, Geburtsdaten der Patienten, Befunde, ärztliche Briefwechsel und klinikinterne Schriftwechsel. Der Landesdatenschutzbeauftragte Peter Dieckmann geht nach Informationen der „Welt" von einer sechsstelligen Zahl aus. Das Krankenhaus hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Ludwigsburg. Die Kreiskliniken suchen Personal in Spanien. Vor allem Pflegekräfte für Intensivstation und OP werden gebraucht. So wurden bereits 30 Schwestern und Pfleger in Spanien angeworben. Sie sollen in Intensivkursen in vier bis sechs Monaten Deutsch lernen bzw. ihre Sprachkenntnisse verbessern.

Eberswalde. Die GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit im brandenburgischen Eberswalde hat auch für 2012 wieder ihre speziellen Stipendien an Medizinstudenten vergeben. Jedes Jahr werden aus einer großen Zahl von Bewerbern sechs GLG-Stipendiaten ausgewählt. Sie erhalten für die Zeit ihres Medizinstudiums ein monatliches Stipendium von bis zu 500 Euro. Inzwischen wurde bereits für 43 Studenten dieser Zuschuss gewährt.





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