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Nachricht

Hannover. Die neu gegründete Niedersächsische Allianz für Krankenhäuser verweist auf die Finanznot vieler, vor allem auch kleiner Krankenhäuser. Vielen drohe das finanzielle Aus. Die Allianz fordert eine grundlegende Finanzierungsreform für die stationäre Gesundheitsversorgung.

Dresden. Die Krankenhäuser sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie sichern in Sachsen mehr als 92.000 Arbeitsplätze. Das belegt ein aktuelles Gutachten, das von der Landeskrankenhausgesellschaft beauftragt wurde. Danach beträgt die Wertschöpfung durch die Kliniken jährlich 2,2 Mrd. Euro brutto.

Erfurt. Thüringen reduziert die Investitionsmittel für die 40 Krankenhäuser des Landes. Im kommenden Jahr können diese nur noch mit Fördermitteln in Höhe von 50 Millionen Euro rechnen. Im Jahr 2010 waren es noch 120 Millionen Euro.

Düsseldorf. Das Kabinett der Landesregierung hat den Haushaltsent¬wurf 2013 beschlossen. Die Neuverschuldung soll danach auf 3,5 Milliarden Euro in 2013 gesenkt werden. Insgesamt plant die Landesregierung 2013 mit Ausgaben von 60 Milliarden Euro.

Münster. Einen umfangreichen Katalog zur Verbesserung der Sicherheit bei der Therapie mit Arzneimitteln hat die nordrhein-westfälische Landes¬gesundheitskonferenz (LGK) in Münster beschlossen. Auch das „Aktionsbündnis Patientensicherheit" hat daran mitgewirkt. Zentrales Ziel ist, die Gefahr unerwünschter Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Medikamente zu reduzieren. Bis zu fünf Prozent der Kranken¬hauseinweisung sind Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen - das entspricht rund 215.000 Fällen pro Jahr in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 60 Prozent dieser Fälle könnten vermieden werden.





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