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Europäische „Gesundheits-Nato“ vorgeschlagen

Berlin. Gesundheitsminister Jens Spahn schlägt ein europäisches Bündnis zur gegenseitigen Unterstützung im Pandemiefall und bei anderen Gesundheitskrisen vor. Wie er gegenüber der Rheinischen Post sagte, könne die neue Allianz eine Art "Gesundheits-Nato" sein. 

Es brauche gemeinsame Strukturen, um bei einem Virusausbruch schnell handlungsfähig zu sein. Dann müssten auch nicht 27 Mal nationale Reserven mit Schutzmasken angelegt werden, sondern es könnte eine europäische Reserve aufgebaut werden. 

 Zudem würde Spahn auch gern die europäische Gesundheitsbehörde ECDC zu einer Art europäischem Robert Koch-Institut ausbauen. Das werde man auch im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft besprechen, die im Juli beginnt. Es gehe darum, Europa als Schutz- und Innovationsgemeinschaft für die 20er Jahre zu definieren. Wichtig sei aber auch das richtige Maß an Globalisierung. 





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