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Nachricht

Ameos verspricht verbesserte Angebote

Eutin. Die Schweizer Ameos-Gruppe will die Sana-Kliniken Ostholstein übernehmen. Vorstandsmitglied Michael Dieckmann habe im Kreishaus die Pläne vorgestellt und die Fragen der Abgeordneten beantwortet, schreiben die Lübecker Nachrichten. Wenn die Kartellbehörde dem Verkauf der Sana-Kliniken Ostholstein an Ameos zustimme, könnte das für Patienten und werdende Mütter deutlich verbesserte Angebote und Leistungen bedeuten, so die Zeitung.

Vorstandsmitglied Michael Dieckmann und sein Regionalchef für Schleswig-Holstein, Frank-Ulrich Wiener hätte im Kreis-Hauptausschuss die Kreistagsabgeordneten informiert, was Ameos nach der Übernahme plane. Die wichtigsten Zusagen seien gewesen, dass die vier Krankenhaus-Standorte im Kreis Ostholstein – Fehmarn, Oldenburg, Eutin und Middelburg – sicher seien. Das Unternehmen übernehme alle Rechte und Pflichten von Sana, habe Dieckmann versichert.

Landrat Reinhard Sager und Hauptausschuss-Vorsitzender Timo Gaarz (beide CDU) hätten die Erwartungshaltung des Kreises verdeutlicht, dass es keine Schlechterstellung der Mitarbeiter geben dürfe und die Kommunikation zwischen Kreis neuem Eigentümer deutlich verbessert werden müsse.

Dieckmann wird zitiert: „Die vier Standorte haben viele Leistungen verloren. Wir wollen diese Leistungen wieder ausbauen und den Menschen in Ostholstein ein verlässliches Klinikangebot machen.“ Einer Wiedereinrichtung der Oldenburger Geburtshilfe werde es aber nicht geben. Die Geburtsstation in der Sana-Klinik Eutin werde für werdende Mütter umfassend und für alle Situationen ausgebaut.





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